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Das Bier

Die Liebe zum Bier will gelernt sein

Biervorlieben aufgrund unterschiedlicher Geschmäcker sind bei der Wahl essenziell. Natürlich gibt es Vor- und Nachteile der einzelnen Biersorten. Weltweit gibt es übrigens ca. 15.000 Variationen des Gebräus! Diese beachtliche Menge lässt sich in drei Kategorien aufteilen:

  • Obergäriges Bier (auch als Ale bekannt)
  • Untergäriges Bier (mit der Bezeichnung Lager)
  • Alkoholfreies Bier

Bei einer solch breiten Bierauswahl, wie sie zum Beispiel in den Onlineshops Biershop Baden Württemberg*, Biershop Bayern*, BIERTRAUM* oder auch Braufabrik* geboten wird, kann die Übersicht schon einmal schnell verloren werden. Wie bei anderen Genussmitteln auch zählt natürlich, dass man immer nach dem persönlichen Geschmack gehen sollte. Einsteiger probieren sich hierbei am besten durch die beliebtesten Biersorten Deutschlands.

Die beliebtesten Biersorten im Überblick

  • Altbier trägt den Namen durch die alte obergärige Brauweise. Es ist intensiver im Malzgeschmack und bringt eine geschmackliche Bitterkeit mit sich.
  • Barley Wine ist ein Braugetränk, das ab einen Alkoholgehalt von 10 % aufwärts so bezeichnet wird. Schmeckt süß und ist mit Malz- und Dörrobstaromen geprägt.
  • Berliner Weisse ist ein Sauerbier. Beim Gärvorgang werden Milchsäurebakterien hinzugegeben, wodurch es seinen Sauren Geschmack erhält. Frisch und fruchtig durch die Gärvorgang entstehenden sogenannte Esternoten.
  • Bockbier ist ein Starkbier, vollmundig und süffig. Hat kaum Hopfenaroma, aber ist für seine malzige Süße bekannt.
  • Export gehört zu den Lagerbieren. Mit einer erkennbaren Bernsteinfarbe und einem untrüglichen Malzaroma weiß es sich zu beweisen.
  • India Pale Ale ist ebenfalls ein obergäriges Bier, welches stark hopfenbetont ist. Der Alkoholgehalt ist höher, als beim Pale Ale. Dieses Bier besitzt fruchtige Aromen mit einer gewissen Bitterkeit.
  • Lager ist milder und heller, als Export und Pils. Es ist vollmundig mit einem leicht süßlichen Geschmack und nur wenig gehopft.
  • Beim Märzen handelt es sich um ein österreichisches untergäriges Bier. Dieses ist vergleichbar mit einem Export. Bitterkeit und Malzaromen sind hier stärker ausgeprägt, als beim Pils.
  • Pale Ale ist ein eher helles obergäriges Bier aus England mit prägnantem Hopfenaroma.
  • Pils ist ein untergäriges Bier, welches eine goldene Farbe und eine kräftige Krone voll Schaum besitzt.
  • Porter ist ein obergäriges Bier. Tiefschwarz, mit einer beigen cremigen Schaumkrone. Die Aromen von dunklem Malz erinnern mehr an Toffee, Kandis und Schokolade.
  • Saison (auch als Farmhouse Ale bekannt) verfügt über typische Hefe- und Hopfenaromen mit einem höheren Alkoholgehalt.
  • Stout hat eine große Ähnlichkeit zum Porter. Es ist ein obergäriges Bier, schmeckt allerdings trockener und weniger süßlich.
  • Weizen ist ein aus mind. 50 % Weizenmalz gebrautes obergäriges Bier. Es besitzt eine trübe Optik und fruchtig, hefige Aromen.
  • Witbier ist eine belgische obergärige Spezialität. Es besitzt trockene, estrige Hefearomen, die mit Orangenschalen und Koriander verfeinert wurden.

Obergäriges Bier in Kürze erklärt

Nach dem Gärungsprozess bleibt die Hefe auf der Oberfläche. Dadurch entsteht auch die Namensableitung zum obergärigen Bier.
Durch diese Brauart entstehen viele Aromastoffe und ein intensiver wie auch schwerer Geschmack. Die Lagertemperatur bei obergärigem Bier liegt zwischen 15 und 25 °C, wodurch dieses auch als Sommerbier bezeichnet wird.

Untergäriges Bier in Kürze erklärt

Aufgrund der Zelleroberfläche der Hefe bleibt diese nach dem Gärungsprozess am Boden. Dadurch ist auch die Bezeichnung als untergäriges Bier für solche Sorten geläufig.

Es entstehen wenig Aromastoffe und ein klassischer, leichter Geschmack. Bei kühlen 6 bis 9 °C wird das untergärige Bier gelagert, weshalb es auch Winterbier genannt wird.

Alkoholfreies Bier in Kürze erklärt

Es gibt zwei Varianten, die Verwendung finden, um ein Alkoholfreies Bier zu brauen:

  • Der Gärprozess wird abgebrochen und vor der Gärung eine schwache Stammwürze zugeführt.
  • Mithilfe von Verdampfung oder Umkehrosmose wird nachträglich der Alkohol entfernt.

Beide Varianten werden häufig miteinander kombiniert verwendet, beinah einen Alkoholwert von beinahe null zu erreichen. Die Vorteile davon liegen auf der Hand. Kraftfahrzeuge dürfen zum Beispiel auch nach dem Genuss von Alkoholfreiem Bier noch bedient werden.



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