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Von Marc Rothemund (2005)
Mit Julia Jentsch, Fabian Hinrichs, Gerald Alexander Held, Johanna Gastdorf, André Hennicke, Florian Stetter, Johannes Suhm

Die Münchener Ludwig-Maximilians-Universität, in der ein großer Teil des Films spielt, steht ganz im Zeichen der Geschwister Scholl, die 1943 unter anderem wegen Hochverrats von den Nationalsozialisten zum Tode verurteilt und hingerichtet wurden.

Sophie Scholl und Ihr Bruder Hans sind Anführer der Studenten-Untergrundbewegung „Die weiße Rose“. Unter diesem Namen versenden sie zahlreiche Flugblätter und hinterlassen Schriften an öffentlichen Gebäuden um die Bevölkerung über den Wahnsinn des sinnlos mordenden Krieges und über die Verbrechen an den Mitmenschen aufzuklären.

Papierknappheit zwingt Sophie und ihren Bruder Hans dazu, sich auf das Risiko einzulassen und die Flugblätter unbemerkt in der Universität auszulegen. Beim Versuch das Gebäude zu verlassen werden Sie festgehalten. Was als Disziplinarmaßnahme gegen Studenten beginnt, wird zu einem unmenschlichen Schauprozess.

Nach Michael Verhoevens „Die weiße Rose“ und Percy Adlons „Fünf letzte Tage“ ist Marc Rothemunds Film das dritte Portrait der Münchner Philosophiestudentin Sophie Scholl, die zusammen mit Ihrem Bruder Hans für ihre politische Überzeugung in den Tod ging. Julia Jentsch spielt die Heldin des Widerstands überzeugend und liefert unterstützet von einer zurückhaltenden, aber sehr wirkungsvollen Inszenierung einen eindringlichen Appell für Zivilcourage.

Vielen Dank an Stefan Meyer von FilmClue.de für seine freundliche Unterstützung.

     

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