Auslosung DFB-Pokal 2015/ 2016 Halbfinale

Die Paarungen im Halbfinale des DFB-Pokals 2015/ 2016 wurden ausgelost

Ergebnisse der Viertelfinalspiele

Bayer Leverkusen verliert mit 1:3 gegen den SV Werder Bremen.

Der VfB Stuttgart unterliegt ebenfalls mit 1:3 gegen Borussia Dortmund.

Hertha BSC Berlin gewinnt mit 3:3 gegen den 1. FC Heidenheim 1846.

Der FC Bayern München schlägt den VfL Bochum mit 3:0.

Folgende Mannschaften stehen im Halbfinale des DFB-Pokals

Borussia Dortmund
FC Bayern München
Hertha BSC Berlin
SV Werder Bremen

Leider hat es somit kein Zweiligist in das Halbfinale des DFB-Pokals 2015/ 2016 geschafft.

Am 10. Februar 2016, im Anschluss an die letzte Viertelfinalpartie, wurden die Paarungen für das Halbfinale im DFB-Pokal ausgelost.

Folgende Paarungen wurden für das Halbfinale ausgelost

FC Bayern München gegen den SV Werder Bremen

Hertha BSC Berlin gegen Borussia Dortmund

Die Spiele finden am 19. und 20. April 2016 statt. Das Spiel FC Bayern München gegen SV Werder Bremen findet am 19. April in der Münchner Allianz Arena statt, das Spiel Hertha BSC Berlin gegen Borussia Dortmund am 20. April im Berliner Olympiastadion.

Beide Partien werden live im öffentlichen Fernsehen in der ARD übertragen.

Das Endspiel wird am 21. Mai 2016, wie üblich, in Berlin ausgetragen.

Allen Mannschaften viel Erfolg und Gesundheit auf ihrem Weg zum Pokalfinale nach Berlin.

Wintertransfers der zweiten Fußballbundesliga zur Saison 2015/ 2016

Wintertransfers der zweiten Fußballbundesliga

Das Transferfenster ist nun wieder geschlossen, die Rückrunde beginnt in einigen Tagen. Dann wird sich zeigen, ob die Vereine und Manager gute Arbeit geleistet haben und die neuen Spieler in die Mannschaft integriert werden konnten. Bis zum letzten Tag waren die Vereine auf der Suche nach dem Spieler der die Mannschaft weiter bringt und den Verein bei seinen Zielen unterstützt. Wer hier die beste Arbeit geleistet hat, wird sich bereits in der ersten Wochen der Rückrunde zeigen.

Auch in der zweiten Liga hat sich aber gezeigt, dass die Vereine keine großen Transfers in der Wintertransferperiode tätigen. Bedarf sehen auch hier eher die Vereine aus der zweiten Tabellenhälfte.

Die folgende Auflistung zeigt alle Wintertransfers der zweiten Fußball Bundesligisten bis zum Ende der Transferperiode am 01.02.2016.

Aktueller Stand 02.02.2016. Die Daten sind von http://www.bundesliga.de/de/liga2/transferboerse/ entnommen.

RB Leipzig

Zugänge:

keine

Abgänge:

Zsolt Kalmár (FSV Frankfurt, Leihe)

SC Freiburg

Zugänge:

Florian Niederlechner (1. FSV Mainz 05, Leihe), Pascal Stenzel (Borussia Dortmund, Leihe), Harvard Nielsen (RB Salzburg)

Abgänge:

Philipp Zulechner (Young Boys Bern, Leihe, war zuvor an Austria Wien verliehen)

1. FC Nürnberg

Zugänge:

Zoltan Stieber (Hamburger SV, Leihe)

Abgänge:

Jakub Sylvestr (SC Paderborn / Leihe), Alessandro Schöpf (FC Schalke 04), Stefan Kutschke (Dynamo Dresden / Leihe), Willi Evseev (Holstein Kiel / Leihe), Timo Gebhart (Steaua Bukarest)

FC St. Pauli

Zugänge:

keine

Abgänge:

Lennart Thy (Werder Bremen, ab Juli 2016), John Verhoek (1. FC Heidenheim, ab Juli 2016)

Eintracht Braunschweig

Zugänge:

Domi Kumbela (SpVgg Greuther Fürth)

Abgänge:

Emil Berggreen (1. FSV Mainz 05), Mads Hvilsom (Brann Bergen / Leihe)

VfL Bochum

Zugänge:

Seung-Woo Ryu (Bayer 04 Leverkusen, Leihe)

Abgänge:

Henrik Gulden (Ziel unbekannt)

SV Sandhausen

Zugänge:

Korbinian Vollmann (TSV 1860 München), Thomas Pledl (FC Ingolstadt, Leihe)

Abgänge:

Nico Hammann (1. FC Magdeburg)

1. FC Kaiserslautern

Zugänge:

Jon Dadi Bödvarsson (Viking Stavanger)

Abgänge:

Erik Thommy (FC Augsburg, Leihe vorzeitig beendet)

SpVgg Greuther Fürth

Zugänge:

Nicolai Rapp (TSG 1899 Hoffenheim, Leihe), Sebastian Heidinger (1. FC Heidenheim), Maurice Hirsch (Hannover 96, Leihe), Ronny Marcos (Hamburger SV)

Abgänge:

Stefan Thesker (FC Twente Enschede, Leihe), Stephan Schröck (Ceres-La Salle FC), Domi Kumbela (Eintracht Braunschweig), Dwayn Holter (CS Fola Esch, Leihe, war zuvor an VfR Aalen verliehen), Goran Sukalo (TSV 1860 München), Zsolt Korcsmar (Vasas Budapest)

1. FC Heidenheim 1846

Zugänge:

John Verhoek (FC St. Pauli, ab Juli 2016), Bard Finne (1. FC Köln), Denis Thomalla (Lech Posen, Leihe)

Abgänge:

Adriano Grimaldi (SC Preußen Münster), Sebastian Heidinger (SpVgg Greuther Fürth), Daniel Frahn (Chemnitzer FC), Andreas Voglsammer (Arminia Bielefeld), Dave Gnaase (SpVgg Neckarelz, Leihe)

Karlsruher SC

Zugänge:

David Kinsombi (Eintracht Frankfurt, bis zum Saisonende an den 1. FC Magdeburg verliehen)

Abgänge:

Tim Grupp (SpVgg Neckarelz), Jan Mauersberger (TSV 1860 München), Pascal Köpke (FC Erzgebirge Aue, ausgeliehen)

FSV Frankfurt 1899

Zugänge:

Gabriel Silva (Barra Futebol Clube), Joel Gerezgiher (Eintracht Frankfurt, Leihe), Zsolt Kalmár (RB Leipzig, Leihe)

Abgänge:

Timm Golley (SV Wehen Wiesbaden, Leihe), Joan Oumari (Sivasspor Kulübü), Florijon Belegu (Berliner AK)

DSC Arminia Bielefeld

Zugänge:

Francisco Rodriguez (VfL Wolfsburg, Leihe), Andreas Voglsammer (1. FC Heidenheim)

Abgänge:

Amin Affane (AIK Solna), Jonas Strifler (SV Waldhof Mannheim)

1. FC Union Berlin

Zugänge:

Felix Kroos (SV Werder Bremen, Leihe), Jakub Busk (FC Kopenhagen), Emanuel Pogatetz (Columbus Crew), Christopher Lenz (Borussia Mönchengladbach U23, ab Sommer 2016)

Abgänge:

Bajram Nebihi (Stuttgarter Kickers), Denis Prychynenko (unbekannt)

Fortuna Düsseldorf

Zugänge:

Nikola Djurdji (FC Augsburg), Charalampos Mavrias (FC Sunderland, Leihe), Justin Toshiki Kinjo (TSV 1860 München U19), Alexander Madlung (Vereinslos, während der Hinrunde)

Abgänge:

Mike van Duinen (Roda Kerkrade, Leihe), Fabian Holthaus (Dynamo Dresden, Leihe)

SC Paderborn 07

Zugänge:

Nicklas Helenius (Aalborg BK), Robin Krauße (Carl-Zeiss Jena), Jakub Sylvestr (1. FC Nürnberg / Leihe), Tim Sebastian (RB Leipzig)

Abgänge:

Nick Proschwitz (VV St. Truiden), Daniel Brückner (Vertrag aufgelöst)

TSV 1860 München

Zugänge:

Goran Sukalo (SpVgg Greuther Fürth), Maximilian Beister (1. FSV Mainz 05, Leihe), Levent Aycicek (SV Werder Bremen, Leihe), Jan Mauersberger (Karlsruher SC), Sascha Mölders (FC Augsburg, Leihe)

Abgänge:

Emanuel Taffertshofer (Würzburger Kickers), Marius Wolf (Hannover 96), Korbinian Vollmann (SV Sandhausen)

MSV Duisburg

Zugänge:

Tomané (Vitoria Guimaraes), Nurettin Kayaoglu (Vereinslos, während der Hinrunde)

Abgänge:

Erik Wille (Karriereende), Lasha Dvali (Ziel unbekannt)

Wintertransfers der ersten Fußballbundesliga zur Saison 2015/ 2016

Wintertransfers der Fußballbundesliga

In der Bundesliga war die Wechselperiode im Winter eher ruhig. Die Abstiegskandidaten haben sich zwar allesamt verstärkt, aber richtige Krachertransfers blieben aus. Auch wenn der FC Bayern am letzten Tag der Transferperiode doch noch auf die Verletzung von ihrem Abwehrstar Jerome Boateng mit der Verpflichtung des ehemaligen deutschen Nationalspielers Serdar Tasci von Spartak Moskau reagiert hat. Den größten Transfercoup hat wohl Manchester City gelandet, indem sie den Trainerwechsel von Pep Guardiola zum Ende der Saison nach Manchester bestätigt haben.

Die folgende Auflistung zeigt alle Wintertransfers der ersten Fußballbundesligisten bis zum Ende der Transferperiode am 01.02.2016.

Aktueller Stand 02.02.2016. Die Daten sind von http://www.bundesliga.de/de/liga/transferboerse/ entnommen.

FC Bayern München

Zugänge:

Serdar Tasci (Spartak Moskau, Leihe mit Kaufoption)

Abgänge:

Gianluca Gaudino (FC St. Gallen, Leihe), Jan Kirchhoff (AFC Sunderland), Sinan Kurt (Hertha BSC)

Borussia Dortmund

Zugänge:

keine

Abgänge:

Pascal Stenzel (SC Freiburg, Leihe), Jonas Hofmann (Borussia Mönchengladbach), Adnan Januzaj (Manchester United, Leihe beendet)

Hertha BSC Berlin

Zugänge:

Sascha Burchert (Valerenga, Leih-Ende), Sinan Kurt (FC Bayern München)

Abgänge:

Yanni Regäsel (Eintracht Frankfurt), Änis Ben-Hatira (Eintracht Frankfurt)

Borussia Mönchengladbach

Zugänge:

Jonas Hofmann (Borussia Dortmund), Martin Hinteregger (RB Salzburg)

Abgänge:

Josip Drmic (Hamburger SV, Leihe bis Saisonende)

Bayer Leverkusen

Zugänge:

Robbie Kruse (VfB Stuttgart, war ausgeliehen)

Abgänge:

Seung-Woo Ryu (Bayer 04 Leverkusen, Leihe), Giulio Donati (1. FSV Mainz 05)

FC Schalke 04

Zugänge:

Alessandro Schöpf (1. FC Nürnberg), Younes Belhanda (Dynamo Kiew, Leihe)

Abgänge:

Felix Platte (SV Darmstadt 98, Leihe), Kaan Ayhan (Eintracht Frankfurt, Leihe), Kevin-Prince Boateng (AC Mailand), Felipe Santana (FK Kuban Krasnodar)

VfL Wolfsburg

Zugänge:

Bruno Henrique (Goiás Esporte Club)

Abgänge:

Oskar Zawada (Twente Enschede, Leihe), Francisco Rodriguez (Arminia Bielefeld, Leihe), Timm Klose (Norwich City)

FSV Mainz 05

Zugänge:

Emil Berggreen (Eintracht Braunschweig), Giulio Donati (Bayer 04 Leverkusen), Philipp Klement (eigene U23), Karim Onisiwo (SV Mattersburg)

Abgänge:

Niki Zimling (FSV Frankfurt, Leihe), (Florian Niederlechner (SC Freiburg, Leihe), Todor Nedelev (Botev Plovdiv, Leihe), Gonzalo Jara (Ziel unbekannt)

1. FC Köln

Zugänge:

Filip Mladenovic (BATE Borisov)

Abgänge:

Bard Finne (1. FC Heidenheim), Kazuki Nagasawa (Urawa Reds)

Hamburger SV

Zugänge:

Nabil Bahoui (Al-Ahli Dschidda), Josip Drmic (Borussia Mönchengladbach, ausgeliehen)

Abgänge:

Zoltan Stieber (1. FC Nürnberg, Leihe), Marcelo Diaz (RC Celta de Vigo), Ronny Marcos (SpVgg Greuther Fürth)

FC Ingolstadt

Zugänge:

Dario Lezcano (FC Luzern)

Abgänge:

Stefan Wannenwetsch (Hansa Rostock), Thomas Pledl (SV Sandhausen, Leihe), Tomas Pekhart (AEK Athen)

FC Augsburg

Zugänge:

Alfred Finnbogason (Real Sociedad San Sebastian, Leihe), Erik Thommy (1. FC Kaiserslautern, Leihe vorzeitig beendet), Jeffrey Gouweleeuw (AZ Alkmaar), Albian Ajeti (FC Basel)

Abgänge:

Sascha Mölders (TSV 1860 München, Leihe), Nikola Djurdjic (Fortuna Düsseldorf, Leihe), Tim Matavz (FC Genua, Leihe)

SV Darmstadt 98

Zugänge:

Felix Platte (FC Schalke 04, Leihe)

Abgänge:

keine

Eintracht Frankfurt

Zugänge:

Kaan Ayhan (FC Schalke 04, Leihe), Szabolcs Huszti (Chanchun Yatai), Marco Fabián (Deportivo Guadalajara), Yanni Regäsel (Hertha BSC), Änis Ben-Hatira (Hertha BSC)

Abgänge:

David Kinsombi (Karlsruher SC, bis zum Saisonende an 1. FC Magdeburg verliehen), Joel Gerezgiher (FSV Frankfurt, Leihe), Vaclav Kadlec (FC Midtjylland)

VfB Stuttgart

Zugänge:

Federico Barba (FC Empoli), Kevin Großkreutz (Galatasaray Istanbul), Artem Kravets (Dynamo Kiew, Leihe)

Abgänge:

Adam Hlousek (Legia Warschau), Odisseas Vlachodimos (Panathinaikos Athen), Carlos Gruezo (FC Dallas), Robbie Kruse (Bayer 04 Leverkusen, war ausgeliehen)

Werder Bremen

Zugänge:

Milos Vejlkovic (Tottenham Hotspur), Sambou Yatabare (Olympiakos Piräus, war an Standard Lüttich ausgeliehen), Papy Djilobodji (FC Chelsea, Leihe), Thanos Petsos (Rapid Wien, ab Juli 2016), Lennart Thy (FC St. Pauli, ab Juli 2016), Laszlo Kleinheisler (Videoton FC), Gerhard Tremmel (Swansea City)

Abgänge:

Felix Kroos (1. FC Union Berlin, Leihe), Levent Aycicek (TSV 1860 München, Leihe), Assani Lukimya (Liaoning FC, China)

Hannover 96

Zugänge:

Alexander Milosevic (Besiktas Istanbul, Leihe), Hugo Almeida (FK Anschi Machatschkala), Adam Szalai (1899 Hoffenheim, Leihe), Iver Fossum (Strömsgodset IF), Hotaru Yamaguchi (Cerezo Osako), Marius Wolf (TSV 1860 München)

Abgänge:

Marcelo (Besiktas Istanbul, Leihe), Maurice Hirsch (SpVgg Greuther Fürth, Leihe), Mevlüt Erdinc (EA Guingamp, Leihe), Sebastian Ernst (1. FC Magdeburg)

TSG 1899 Hoffenheim

Zugänge:

Andrej Kramaric (Leicester City, Leihe)

Abgänge:

Adam Szalai (Hannover 96, Leihe), Guilhermo Biteco (Clube Nautico, Leih-Ende), Nicolai Rapp (SpVgg Greuther Fürth, Leihe)

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Spanien

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Italien

mit Spielen der Serie A und weiterer Ligen, sowie der Coppa Italia

Türkei

mit Spielen der Süper Lig und weiterer Ligen, sowie dem Türkiye Kupasi

Frankreich

mit Spielen der League 1 und weiterer Ligen, sowie der Coupe de France

Österreich

mit Spielen der Bundesliga und weiterer Ligen, sowie dem ÖFB-Cup

International

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Auslosung DFB-Pokal 2015/ 2016 Viertelfinale

Die Paarungen im Viertelfinale des DFB-Pokals 2015/ 2016 wurden ausgelost

Ergebnisse der Achtelfinalspiele

Der FC Augsburg verliert mit 0:2 gegen Borussia Dortmund.

Der TSV 1860 München verliert mit 0:2 gegen den VfL Bochum.

Der VfB Stuttgart gewinnt mit 3:2 nach Verlängerung gegen Eintracht Braunschweig.

Der 1. FC Nürnberg unterliegt Hertha BSC mit 0:2.

Der FC Bayern München schlägt den SV Darmstadt 98 mit 1:0.

Borussia Mönchengladbach verliert mit 3:4 gegen den SV Werder Bremen.

Die SpVgg Unterhaching unterliegt Bayer 04 Leverkusen mit 1:3.

Der FC Erzgebirge Aue verliert mit 0:2 gegen den 1. FC Heidenheim.

Folgende Mannschaften stehen im Viertelfinale des DFB-Pokals

FC Bayern München
Borussia Dortmund
Hertha BSC Berlin
Bayer Leverkusen
SV Werder Bremen
VfB Stuttgart
VfL Bochum
1. FC Heidenheim

Am 16.12.2015 wurden die Partien für das Viertelfinale im DFB-Pokal ausgelost.

Diese Paarungen wurden für das Viertelfinale ausgelost

VfB Stuttgart gegen Borussia Dortmund

1. FC Heidenheim gegen Hertha BSC

VfL Bochum gegen FC Bayern München

Bayer 04 Leverkusen gegen SV Werder Bremen

Somit kommt es jeweils zwei Mal zu einem Duell zwischen Bundesliga gegen zweite Bundesliga und Bundesliga gegen Bundesliga.

Die Spiele finden am 9. und 10. Februar 2016 statt. Die exakte Terminierung der Partien wurde am 21.12.2015 bekannt gegeben.

Am Dienstag, den 9. Februar 2016, spielen der VfB Stuttgart gegen Borussia Dortmund und Bayer 04 Leverkusen gegen den SV Werder Bremen.

Die anderen beiden Viertelfinalpartien des DFB-Pokals, VfL Bochum gegen den FC Bayern München und 1. FC Heidenheim gegen Hertha BSC Berlin, finden am Mittwoch, den 10. Februar 2016, statt.

Die Partien von Borussia Dortmund gegen den VfB Stuttgart und VfL Bochum gegen den FC Bayern München werden live in der ARD übertragen.

Das Endspiel wird am 21. Mai 2016, wie üblich, in Berlin ausgetragen. Die Halbfinalspiele werden am 19. und 20. April 2016 gespielt.

Allen Mannschaften viel Erfolg und Gesundheit auf ihrem Weg zum Pokalfinale nach Berlin.

Auslosung Achtelfinale der UEFA Champions League 2015/ 2016

Achtelfinalauslosung der UEFA Champions League 2015/ 2016

Am 14.12.2015 wurden in Nyon die Begegnungen für das Achtelfinale in der UEFA Champions League 2015/ 2016 ausgelost.

Als Gruppensieger treten die beiden verbliebenen deutschen Vertreter, FC Bayern München und VfL Wolfsburg, im Hinspiel auswärts an.

Bei der Auslosung konnte keine Mannschaft gegen ein Team aus seiner Gruppe oder einen Klub aus seinem eigenen Verband gelost werden.

Die Hinspiele finden am 16./ 17. und 23./ 24. Februar 2016, die Rückspiele am 8./ 9. und 15./ 16. März 2016 statt.

Folgende Paarungen wurden ausgelost

VfL Wolfsburg – KAA Gent

AS Rom – Real Madrid

Paris St. Germain – FC Chelsea

Juventus Turin – FC Bayern München

PSV Eindhoven – Atletico Madrid

Benfica Lissabon – Zenit St. Petersburg

Dynamo Kiew – Manchester City

FC Arsenal – FC Barcelona

Die Viertelfinalpaarungen werden dann am 18. März 2016 ausgelost.

Allen Mannschaften viel Erfolg auf Ihrem Weg ins Finale am 28. Mai 2016 in Mailand.

Auslosung Runde der letzten 32 der UEFA Europa League 2015/ 2016

Auslosung der Runde der letzten 32 Mannschaften der UEFA Europa League 2015/ 2016

Am 14.12.2015 wurden in Nyon die Begegnungen für die Runde der letzten 32 (Beginn der K.O. Runde) in der UEFA Europa League 2015/ 2016 ausgelost.

Die Gruppensieger und vier besten Drittplatzierten aus der UEFA-Champions-League-Gruppenphase werden gegen die zwölf Gruppenzweiten und die restlichen drittplatzierten Mannschaften aus der UEFA Champions League gelost. Die gesetzten Teams bestreiten das Rückspiel zu Hause.

Von den deutschen Vertretern treten somit Bayer Leverkusen und Schalke 04 im Hinspiel auswärts an.

Bei der Auslosung konnte keine Mannschaft gegen ein Team aus seiner Gruppe oder einen Klub aus seinem eigenen Verband gelost werden.

Die Hinspiele finden am 18. Februar 2016 um 19.00 Uhr bzw. 21.05 Uhr (mitteleuropäische Zeit), die Rückspiele am 25. Februar 2016 um 19.00 Uhr bzw. 21.05 Uhr (mitteleuropäische Zeit) statt.

Folgende Paarungen wurden ausgelost

SSC Neapel – Villarreal

St. Etienne – Basel

Sporting Lissabon – Bayer Leverkusen

Sevilla – Molde

Olympique Marseille – Atletico Bilbao

Donezk – Schalke 04

Sion – Braga

Galatasaray Istanbul – Lazio Rom

Krasnodar – Sparta Prag

Augsburg – Liverpool

Midtjylland – Manchester United

Anderlecht – Olympiacos Piräus

Fenerbahce Istanbul – Lokomotive Moskau

Borussia Dortmund – Porto

Florenz – Tottenham Hotspur

Valencia – Rapid Wien

Die Achtelfinalpaarungen werden dann am 26. Februar 2016 ausgelost.

Allen Mannschaften viel Erfolg auf Ihrem Weg ins Finale am 18. Mai 2016 in Basel.

UEFA Europameisterschaft 2016 in Frankreich – Gruppenauslosung und Spielplan

Gruppenauslosung und Spielplan der UEFA Europameisterschaft 2016 in Frankreich

Einteilung der Lostöpfe

Als Gastgeber wurde Frankreich automatisch in den Lostopf 1 eingestuft.
Die Einteilung der anderen qualifizierten Mannschaften in die Lostöpfe wird anhand des UEFA Koeffizienten vorgenommen.

Folgende Lostöpfe haben sich dadurch ergeben (der UEFA Koeffizient ist in der Klammer angegeben):

Topf 1

* Deutschland (40,236)
* Spanien (37,962)
* England (35,963)
* Portugal (35,138)
* Belgien (34,442)
* Frankreich (33,599)

Topf 2

* Italien (34,345)
* Russland (31,345)
* Schweiz (31,254)
* Österreich (30,932)
* Kroatien (30,642)
* Ukraine (30,313)

Topf 3

* Tschechien (29,403)
* Schweden (29,028)
* Polen (28,306)
* Rumänien (28,038)
* Slowakei (27,171)
* Ungarn (27,142)

TopF 4

* Türkei (27,033)
* Irland (26,902)
* Island (25,388)
* Wales (24,521)
* Albanien (23,216)
* Nordirland (22,610)

Gruppenauslosung

In Paris wurden am 12. Dezember 2015 ab 18.00 Uhr die Gruppen für die UEFA Europameisterschaft 2016 in Frankreich ausgelost. Es ergaben sich folgende Gruppen.

Gruppe A

Albanien
Frankreich
Rumänien
Schweiz

Gruppe B

England
Russland
Slowakei
Wales

Gruppe C

Deutschland
Nordirland
Polen
Ukraine

Gruppe D

Kroatien
Tschechien
Spanien
Türkei

Gruppe E

Belgien
Italien
Irland
Schweden

Gruppe F

Österreich
Ungarn
Island
Portugal

Die jeweiligen ersten beiden Teams einer Gruppe sowie die vier besten drittplatzierten Mannschaften ziehen in das Achtelfinale ein. Ab dem Achtelfinale wird im K.O.-Modus gespielt.

Spielplan der Gruppenphase

In der Gruppenphase stehen nach der Gruppenauslosung folgende Spiele an. Bei der Uhrzeit handelt es sich um die Mitteleuropäische Zeit.

Freitag, 10. Juni, um 21.00 Uhr in Saint-Denis aus Gruppe A: Frankreich – Rumänien
Samstag, 11. Juni, um 15.00 Uhr in Lens aus Gruppe A: Albanien – Schweiz
Samstag, 11. Juni, um 18.00 Uhr in Bordeaux aus Gruppe B: Wales – Slowakei
Samstag, 11. Juni, um 21.00 Uhr in Marseille aus Gruppe B: England – Russland
Sonntag, 12. Juni, um 15.00 Uhr in Paris aus Gruppe D: Türkei – Kroatien
Sonntag, 12. Juni, um 18.00 Uhr in Nizza aus Gruppe C: Polen – Nordirland
Sonntag, 12. Juni, um 21.00 Uhr in Lille aus Gruppe C: Deutschland – Ukraine
Montag, 13. Juni, um 15.00 Uhr in Toulouse aus Gruppe D: Spanien – Tschechien
Montag, 13. Juni, um 18.00 Uhr in Saint-Denis aus Gruppe E: Irland – Schweden
Montag, 13. Juni, um 21.00 Uhr in Lyon aus Gruppe E: Belgien – Italien
Dienstag, 14. Juni, um 18.00 Uhr in Bordeaux aus Gruppe F: Österreich – Ungarn
Dienstag, 14. Juni, um 21.00 Uhr in St-Etienne aus Gruppe F: Portugal – Island
Mittwoch, 15. Juni, um 15.00 Uhr in Lille aus Gruppe B: Russland – Slowakei
Mittwoch, 15. Juni, um 18.00 Uhr in Paris aus Gruppe A: Rumänien – Schweiz
Mittwoch, 15. Juni, um 21.00 Uhr in Marseille aus Gruppe A: Frankreich – Albanien
Donnerstag, 16. Juni, um 15.00 Uhr in Lens aus Gruppe B: England – Wales
Donnerstag, 16. Juni, um 18.00 Uhr in Lyon aus Gruppe C: Ukraine – Nordirland
Donnerstag, 16. Juni, um 21.00 Uhr in Saint-Denis aus Gruppe C: Deutschland – Polen
Freitag, 17. Juni, um 15.00 Uhr in Toulouse aus Gruppe E: Italien – Schweden
Freitag, 17. Juni, um 18.00 Uhr in Saint-Etienne aus Gruppe D: Tschechien – Kroatien
Freitag, 17. Juni, um 21.00 Uhr in Nizza aus Gruppe D: Spanien – Türkei
Samstag, 18. Juni, um 15.00 Uhr in Bordeaux aus Gruppe E: Belgien – Irland
Samstag, 18. Juni, 18.00 Uhr in Marseille aus Gruppe F: Island – Ungarn
Samstag, 18. Juni, 21.00 Uhr in Paris aus Gruppe F: Portugal – Österreich
Sonntag, 19. Juni, 21.00 Uhr in Lille aus Gruppe A: Schweiz – Frankreich
Sonntag, 19. Juni, 21.00 Uhr in Lyon aus Gruppe A: Rumänien – Albanien
Montag, 20. Juni, 21.00 Uhr in Saint-Etienne aus Gruppe B: Slowakei – England
Montag, 20. Juni, 21.00 Uhr in Toulouse aus Gruppe B: Russland – Wales
Dienstag, 21. Juni, 18.00 Uhr in Paris aus Gruppe C: Nordirland – Deutschland
Dienstag, 21. Juni, 18.00 Uhr in Marseille aus Gruppe C: Ukraine – Polen
Dienstag, 21. Juni, 21.00 Uhr in Bordeaux aus Gruppe D: Kroatien – Spanien
Dienstag, 21. Juni, 21.00 Uhr in Lens aus Gruppe D: Tschechien – Türkei
Mittwoch, 22. Juni, 18.00 Uhr in Lyon aus Gruppe F: Ungarn – Portugal
Mittwoch, 22. Juni, 18.00 Uhr in Saint-Denis aus Gruppe F: Island – Österreich
Mittwoch, 22. Juni, 21.00 Uhr in Nizza aus Gruppe E: Schweden – Belgien
Mittwoch, 22. Juni, 21.00 Uhr in Lille aus Gruppe E: Italien – Irland

Spielplan der K.O.-Runde

Der Spielplan der K.O.Runde sieht wie folgt aus, bei der Uhrzeit handelt es sich um die Mitteleuropäische Zeit:

Achtelfinale

Samstag, 25. Juni, 15.00 Uhr in Saint-Etienne Match 1: Zweiter Gruppe A – Zweiter Gruppe C
Samstag, 25. Juni, 18.00 Uhr in Paris Match: Sieger B – Dritter A/C/D
Samstag, 25. Juni, 21.00 Uhr in Lens Match 3: Sieger D – Dritter B/E/F
Sonntag, 26. Juni, 15.00 Uhr in Lyon Match: Sieger A – Dritter C/D/E
Sonntag, 26. Juni, 18.00 Uhr in Lille Match 5: Sieger C – Dritter A/B/F
Sonntag, 26. Juni, 21.00 Uhr in Toulouse Match 6: Sieger F – Zweiter E
Montag, 27. Juni, 18.00 Uhr in Saint-Denis Match 7: Sieger E – Zweiter D
Montag, 27. Juni, 21.00 Uhr in Nizza Match 8: Zweiter B – Zweiter F

Viertelfinale

Donnerstag, 30 June, 21.00 Uhr in Marseille Viertelfinale 1: Sieger Match 1 – Sieger Match 3
Freitag, 1. Juli, 21.00 Uhr in Lille Viertelfinale 2: Sieger Match 2 – Sieger Match 6
Samstag, 2. Juli, 21.00 Uhr in Bordeaux Viertelfinale 3: Sieger Match 5 – Sieger Match 7
Sonntag, 3. Juli, 21.00 Uhr in Saint-Denis Viertelfinale 4: Sieger Match 4 – Sieger Match 8

Halbfinale

Mittwoch, 6. Juli, um 21.00 in Lyon Halbfinale 1
Sieger Viertelfinale 1 – Sieger Viertelfinale 2

Donnerstag, 7. Juli, um 21.00 in Marseille Halbfinale 2
Sieger Viertelfinale 3 – Sieger Viertelfinale 4

Finale

Sonntag, 10. Juli, um 21.00 in Saint-Denis Finale
Sieger Halbfinale 1 – Sieger Halbfinale 2

Freuen wir uns auf spannende Spiele bei der UEFA Europameisterschaft 2015 in Frankreich und lassen wir uns überraschen welche beiden Mannschaften schlussendlich im Finale stehen und wer sich zum Sieger krönen wird.

UEFA Europameisterschaft 2016 in Frankreich – Teilnehmerfeld

Nach Abschluss der Playoff Spiele stehen die 24 Teilnehmer an der UEFA Europameisterschaft 2015 in Frankreich fest

Playoff Spiele EM Qualifikation 2016

Folgende Paarungen wurden für die Playoff Spiele ausgelost:

Ukraine gegen Slowenien
Schweden gegen Dänemark
Irland gegen Bosnien-Herzegowina
Ungarn gegen Norwegen

Ergebnisse der Playoff Spiele

Die Ukraine setzt sich im Playoff Duell gegen Slowenien durch. Im Hinspiel legte die Ukraine zuhause der Grundstein mit einem 2:0 Heimsieg. Im Rückspiel hatte Slowenien auch keine Chance und kam nur noch zu einem 1:1. Somit ist die Ukraine für die Endrunde der EM 2016 qualifiziert.

Schweden besiegt Dänemark im Playoff Duell und qualifiziert sich für die Europameisterschaftsendrunde 2016. Das Hinspiel haben die Schweden zuhause mit 2:1 gewonnen und können nach dem 2:2 im Rückspiel in Dänemark die Reise nach Frankreich planen. Überragender Spieler war einmal mehr der schwedische Superstar Zlatan Ibrahimovic der drei der vier Tore für Schweden erzielte.

Irland setzt in den Playoff Spielen gegen Bosnien-Herzegowina durch. Im Hinspiel in Bosnien-Herzegowina kommt Irland zu einem 1:1, im Rückspiel kann Irland durch einen 2:0 Heimsieg, das Ticket für die EM 2016 buchen.

Ungarn kann sich mit zwei Siegen gegen Norwegen durchsetzen. Bereits im Auswärtsspiel gelingt den Ungarn ein 1:0 Sieg und auch im Rückspiel behalten sie 2:1 die Oberhand über Norwegen und lösen damit das Ticket für die Endrunde der Europameisterschaft 2016 in Frankreich.

Folgende Nationalmannschaften haben sich für die Europameisterschaft 2016 qualifiziert. Aufzählung in alphabetischer Reihenfolge.

* Albanien
* Belgien
* Deutschland
* England
* Frankreich (Gastgeber)
* Irland
* Island
* Italien
* Kroatien
* Nordirland
* Österreich
* Polen
* Portugal
* Rumänien
* Russland
* Tschechien
* Schweden
* Schweiz
* Slowakei
* Spanien (Titelverteidiger)
* Türkei
* Ukraine
* Ungarn
* Wales

Gruppenauslosung

Am 12. Dezember 2015 werden ab 18.00 Uhr in Paris nun die Gruppen für die EM ausgelost.

Die Einteilung der Mannschaften in die Lostöpfe wird anhand des UEFA Koeffizienten vorgenommen. Frankreich kommt als Gastgeber unabhängig vom Koeffizienten in den Lostopf 1.

Folgende Lostöpfe haben sich dadurch ergeben (der UEFA Koeffizient ist in der Klammer angegeben):

Topf 1

* Deutschland (40,236)
* Spanien (37,962)
* England (35,963)
* Portugal (35,138)
* Belgien (34,442)
* Frankreich (33,599)

Topf 2

* Italien (34,345)
* Russland (31,345)
* Schweiz (31,254)
* Österreich (30,932)
* Kroatien (30,642)
* Ukraine (30,313)

Topf 3

* Tschechien (29,403)
* Schweden (29,028)
* Polen (28,306)
* Rumänien (28,038)
* Slowakei (27,171)
* Ungarn (27,142)

TopF 4

* Türkei (27,033)
* Irland (26,902)
* Island (25,388)
* Wales (24,521)
* Albanien (23,216)
* Nordirland (22,610)

Für Deutschland können sich somit sehr interessante und schwierige Gruppengegner ergeben. Zum Beispiel könnte Deutschland in einer Gruppe mit Österreich oder Italien spielen und zusätzlich noch die Superstars Zlatan Ibrahimovic (Schweden) und Gareth Bale (Wales) mit Ihren Mannschaften zugelost bekommen. Immerhin geht man in der Gruppenphase den starken Mannschaften Spanien und Belgien aus dem Weg.

Es wird eine spannende Auslosung. Seien wir gespannt auf die Gegner der deutschen Nationalmannschaft.

Allen Mannschaften wünschen wir viel Erfolg bei der UEFA Europameisterschaft 2016 in Frankreich.

Weltmeisterschaft 1990 in Italien – der dritte Stern für Deutschland

Weltmeisterschaft 1990 in Italien – als Andreas Brehme den dritten Stern aufs Trikot kickte

Erinnerungsfetzen und Gänsehautmomente begleiten jenen 8. Juli in der italienischen Hauptstadt: Die Blicke zwischen Matthäus und Brehme, bevor dieser sich statt des eigentlich sicheren Schützen mit der Binde am Arm die Kugel auf den Punkt legt und fünf Minuten vor Ablauf der regulären Spielzeit das Spiel entscheidet. Der Rest ist Geschichte: grenzenloser Jubel bei der ersten Nationalmannschaft eines wiedervereinten Deutschlands, der lang ersehnte dritte Stern auf dem Trikot wie die großen Rivalen Brasilien und Italien sowie der gedankenverlorene Gang des „Kaisers“ über den Rasen von Rom. Die Weltmeisterschaft 1990 in Italien war reich an Überraschungen und Höhepunkten – nicht nur für den späteren Weltmeister Deutschland:

Die Vorrunde

In sechs Gruppen mit je vier Mannschaften wurden die späteren Gegner der Finalrunde ermittelt, wobei die ersten beiden jeder Gruppe sowie die vier besten Drittplatzierten das Achtelfinale erreichten.

Die Gruppe A dominierten neben der CSFR allen voran der Gastgeber Italien mit dem bis dato fast gänzlich unbekannten sizilianischen Stürmer Salvatore Schillaci, welcher sich zum Shootingstar und Torschützenkönig der Weltmeisterschaft aufschwingen sollte.

Favorit und Titelverteidiger Argentinien sollte sich in der Gruppe B überraschend mit dem dritten Platz hinter dem charismatischen Überraschungsteam Kamerun mit dem 38-jährigen Eckfahnen-Tänzer Roger Milla und Rumänien begnügen, musste jedoch anders als Vize-Europameister UdSSR nicht die Heimreise antreten.

In der Gruppe C reichten den Brasilianern wenig Samba-esque Vorstellungen um neben der zweiten Überraschungsmannschaft Costa Rica in die nächste Runde einzuziehen, während für die Schotten zum fünften Mal in Folge nach der Vorrunde Endstation war.

Neben dem späteren Weltmeister Deutschland lösten in der Gruppe D zusätzlich Jugoslawien und Kolumbien mit seinen Kultfiguren Wuschelkopf Carlos Valderrama und Torhüter-Akrobat René Higuita das Achtelfinal-Ticket.

In teils atemberaubenden und hochklassigen Matches spielten Spanien, Uruguay sowie Belgien mit Mittelfeld-Ass Enzo Scifo die Achtelfinalteilnehmer der Gruppe E unter sich aus.

Mit dem amtierenden Europameister Niederlande sowie England und Irland zogen drei Vertreter der Gruppe F in das Achtelfinale ein, wobei erstmals in der WM-Geschichte der Losentscheid über die abschließende Platzierung entscheiden musste.

Der Auftakt zur KO-Runde

Die Achtelfinalspiele wussten neben exotischen Duellen zudem mit zwei echten Klassikern zu gefallen.

Während Kamerun nach Verlängerung gegen Kolumbien die Oberhand behielt und der eingewechselte Roger Milla erneut zum Tänzchen lud, musste sich das andere Überraschungsteam aus Costa Rica trotz großen Kampf letztendlich klar der CSFR geschlagen geben.

Brasilien konnte seine Überlegenheit nicht in Tore ummünzen und musste sich dem Erzfeind Argentinien geschlagen geben.

Der zweite Klassiker zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den Niederlanden geriet zu einer denkwürdigen Begegnung. Jürgen Kohler legte den damaligen Weltklassestürmer Marco van Basten an die Kette, Jürgen Klinsmann und Andreas Brehme sorgten für die letzten deutschen Turniertore aus dem Spiel heraus und der Aufreger schlechthin war zweifellos die unschöne Szene zwischen Frank Rijkaard und Rudi Völler: Obwohl vom Holländer angespuckt, musste der deutsche Stürmer skandalöserweise ebenfalls mit Platzverweis vom Feld.

Im Spiel zwischen Rumänien und Irland hatte das Team von der Insel im Elfmeterschießen das bessere Ende für sich und zog bei seiner ersten WM-Endrunde direkt ins Viertelfinale ein.

Für die Italiener war gegen Uruguay erneut Salvatore Schillaci der entscheidende Mann, während Mittelfeld-Star Dragan Stojković mit zwei Toren für Jugoslawien gegen Spanien dem Spiel seinen Stempel aufdrückte.

Auf Seiten der Engländer sorgte David Platt nur wenige Augenblicke vor einem drohenden Elfmeterschießen für die Entscheidung gegen Belgien.

Viermal enge Kiste

Im ersten Viertelfinale musste die Entscheidung vom Punkt her und das Spiel mutierte zum wahren Fehlschuss-Festival. Auf argentinischer Seite verschoss unter anderem Superstar Maradona, doch „Elfmeterkiller“ Sergio Goycochea brachte Argentinien mit seinen Paraden gegen Jugoslawien in die Vorschlussrunde.

„Raus mit Applaus“ hieß es für die Iren nach dem Viertelfinalspiel gegen Italien, und erneut war es Schillaci der den italienischen Traum vom Weltmeistertitel im eigenen Land am Leben hielt.

Der deutschen Mannschaft reichte ein Elfmetertor des späteren Weltfußballers des Jahres Lothar Matthäus für den Einzug ins Halbfinale, obwohl Teamchef Franz Beckenbauer mit der Magerkost gegen dezimierte Tschechoslowaken sichtlich unzufrieden war.

Im abschießenden Viertelfinalspiel war Kamerun dicht dran an der nächsten Sensation, allerdings mussten sich die Afrikaner trotz Führung den Engländern 3:2 geschlagen geben. Der britische Starstürmer Gary Lineker avancierte mit seinen zwei Elfmetertoren zum Matchwinner für die Briten.

Weltmeister unter sich

Die Halbfinals waren ausgesprochen hochkarätig besetzt. So standen sich erstmals seit der WM 1970 in der Vorschlussrunde vier frühere Weltmeister gegenüber. Der erste Turniergegentreffer der Italiener machte eine Entscheidung im Elfmeterschießen erforderlich, wobei die Argentinier das Glück und Goycochea auf ihrer Seite hatten.

In der Neuauflage des legendären WM-Finales von 1966 wurde der Engländer Stuart Pearce zur tragischen Figur im Spiel gegen die deutsche Auswahl: Einen von ihm verschuldeten Freistoß verwandelte Brehme zu zwischenzeitlichen Führung und im Elfmeterschießen versagten ihm als vierten Schützen vor dem deutschen Torhüter Bodo Illgner die Nerven. Da auch Waddle den letzten Elfmeter der Engländer über den Balken setzte, stand Deutschland nach schmerzlichen Niederlagen 1982 und 1986 zum dritten Mal in Folge im Finale der Fußball-Weltmeisterschaft.

Final-Revanche

Noch vor dem großen Finale sicherte sich der italienische Jungspund Salvatore Schillaci im Spiel um Platz drei den goldenen Schuh für den besten Torschützen des Turniers.

Das Finale sollte schließlich zur Revanche für jenes vier Jahre zuvor werden, als die Argentinier bei der WM in Mexiko in einem denkbar knappen Spiel mit 3:2 die Überhand behielten. In dieser Sommernacht in Rom war die Zeit also reif für Deutschland und den lang ersehnten dritten Weltmeistertitel. Guido Buchwald luchste Weltstar Diego Maradona im Spiel nicht nur ein ums andere Mal den Ball ab, sondern schließlich auch dessen Namen: da der argentinische Star an der Manndeckung gerade zu verzweifelte, brachte es seinem schwäbischen Bewacher den ungewöhnlichen Spitznamen „Diego“ ein. Legendär auch die Geschichte rund um den Elfmeter: Da der vorgesehene Schütze Lothar Matthäus in der Halbzeitpause sein geliebtes Schuhwerk gegen neue Treter tauschen musste, vermied er es „Elfmetertöter“ Sergio Goycochea gegenüber zu treten. Andi Brehme schnappte sich das Leder und bewahrte aus elf Metern die Nerven. Die restlichen fünf Minuten der Partie waren brodelnde Euphorie auf deutscher Seite, während den Argentiniern zum wiederholten Male in der Partie die Sicherungen durchgingen und einen zweiten Platzverweis zur Folge hatte.

Fazit & Kurioses

Zwar bot die Weltmeisterschaft 1990 in Italien nur hin und wieder Spektakel, allerdings sorgte das Turnier für den ein oder anderen Rekord: die wenigsten Tore pro Spiel bei einer WM, dafür jedoch 16 rote Karten. Durch die Ausgeglichenheit vieler Partien musste oft die Lotterie Elfmeterschießen die Entscheidung herbeiführen und das WM-Finale war darüber hinaus das erste überhaupt, das durch einen Elfmeter entschieden wurde.

Es brauchte keine vier Jahre, des Kaisers vom Finalsieg euphorisierte Ankündigung zu widerlegen, wonach Deutschland „auf Jahre hinaus unschlagbar“ sein würde.

Kurios wird die WM 90 darüber hinaus in einer späteren Rückbetrachtung, wenn man das Turnier mit dem sechzehn Jahre später vergleicht: Gab es in Italien einen italienischen Torschützenkönig und hieß der spätere Weltmeister Deutschland, kam der Torschützenkönig der Heim-WM 2006 aus Deutschland und der spätere Sieger hieß Italien – wobei dem jeweiligen Gastgeber lediglich das „kleine Finale“ blieb.

Qualifikation zur UEFA Europameisterschaft 2016 Gruppenphase Spieltag 10

UEFA Europameisterschaft 2016 Gruppenphase

Die Fußball-Europameisterschaft 2016 findet vom 10. Juni bis zum 10. Juli 2016 mit erstmals 24 Mannschaften in Frankreich statt. Frankreich, als Gastgeber der EM 2016, ist dabei automatisch für das Turnier qualifiziert. Die restlichen 23 Startplätze werden in einer Qualifikationsrunde ermittelt.

Die neun Gruppensieger, die neun Gruppenzweiten und das beste drittplatzierte Team (mit der besten Bilanz gegen den Ersten, Zweiten, Vierten und Fünften in seiner Gruppe) qualifizieren sich direkt für die Europameisterschaftsendrunde 2016.

Gruppe A

Ergebnisse Gruppe A

Am 13. Oktober 2015 fanden folgende Spiele der Gruppe A zur Qualifikation für die UEFA Europameisterschaft 2016 statt.
Niederlande verliert mit 2:3 gegen Tschechien.
Türkei gewinnt gegen Island mit 1:0.
Lettland verliert gegen Kasachstan mit 0:1

Tabelle der Gruppe A

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Durch die Niederlage gegen Tschechien hat die Niederlande die letzte Chance auf den Playoffplatz verspielt. Holland bleibt somit nur die Zuschauerrolle bei der EM 2016. Tschechien beendet durch den Sieg die Gruppe als Tabellenerster. Die Türkei siegt gegen Island und qualifiziert sich, durch den gleichzeitigen Sieg von Kasachstan gegen Lettland, als bester Gruppendritter direkt für die Europameisterschaft in Frankreich. Island rutscht zwar auf den zweiten Platz ab, war aber bereits vor diesem Spieltag direkt für die EM qualifiziert. Kasachstan verbessert sich auf Rang 5, Lettland wird Gruppenletzter.

Gruppe B

Ergebnisse Gruppe B

Am 13. Oktober 2015 fanden folgende Spiele der Gruppe B zur Qualifikation für die UEFA Europameisterschaft 2016 statt.
Zypern verliert mit 2:3 gegen Bosnien-Herzegowina.
Belgien gewinnt gegen Israel mit 3:1.
Wales gewinnt mit 2:0 gegen Andorra.

Tabelle der Gruppe B

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Durch den Sieg von Bosnien-Herzegowina gegen Zypern belegt Bosnien-Herzegowina in der Abschlusstabelle den dritten Platz und hat die Chance über die Playoffs noch das Ticket für die EM zu lösen. Zypern vergibt die Chance an Bosnien-Herzegowina vorbeizuziehen und bleibt auf Rang 5. Belgien hat durch den sieg gegen Israel die Tabellenführung verteidigt und schafft damit die direkte Qualifikation zur Europameisterschaft. Israel verspielt durch die Niederlage die Chance auf den Playoffplatz und bleibt Tabellenvierter. Wales hat durch den Sieg über Andorra zwar Belgien unter Druck gesetzt, bleibt aber abschließend Tabellenzweiter und damit direkt für die Europameisterschaft 2016 qualifiziert. Andorra bleibt punktlos Tabellenletzter.

Gruppe C

Ergebnisse Gruppe C

Am 12. Oktober 2015 fanden folgende Spiele der Gruppe C zur Qualifikation für die UEFA Europameisterschaft 2016 statt.
Ukraine verliert mit 0:1 gegen Spanien.
Luxemburg verliert gegen die Slowakei mit 2:4.
Weißrussland spielt 0:0 unentschieden gegen Mazedonien.

Tabelle der Gruppe C

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Durch die Niederlage gegen Spanien hat die Ukraine die Möglichkeit auf Platz 2 und die direkte Qualifikation verspielt, der Ukraine bleibt nun nur noch die Chance über die Playoffs die Qualifikation zur EM 2016 zu schaffen. Spanien war bereits vor diesem Spieltag als Gruppenerster direkt qualifiziert. Durch den Sieg gegen Luxemburg wird die Slowakei Tabellenzweiter und qualifiziert sich direkt für die Europameisterschaft in Frankreich. Das Unentschieden von Weißrussland gegen Mazedonien hat keine Auswirkung auf die Abschlusstabelle. Weißrussland beendet die Qualifikationsrunde auf dem vierten Platz, Mazedonien bleibt Tabellenletzter.

Gruppe D

Ergebnisse Gruppe D

Am 11. Oktober 2015 fanden folgende Spiele der Gruppe D zur Qualifikation für die UEFA Europameisterschaft 2016 statt.
Polen gewinnt mit 2:1 gegen Irland.
Gibraltar verliert gegen Schottland mit 0:6.
Deutschland gewinnt gegen Georgien mit 2:1.

Tabelle der Gruppe D

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Durch den Sieg von Polen im direkten Duell gegen Irland qualifizieren sich die Polen als Gruppenzweiter direkt für die EM 2016. Die Iren müssen sich mit Rang 3 begnügen und ziehen in die Playoffrunde ein. Der deutliche Sieg der Schotten gegen Gibraltar hilft auch nicht weiter. Schottland bleibt auf dem undankbaren vierten Platz und hat keine Chance auf die EM 2016. Gibraltar wird punktelos Tabellenletzter. Durch den knappen Sieg von Deutschland gegen Georgien hat Deutschland die Tabellenführung verteidigt und sich, trotz zweier Niederlagen und einem Unentschieden, als Tabellenerster für die Europameisterschaft 2016 in Frankreich qualifiziert. Georgien wird schlussendlich Fünfter in der Abschlusstabelle.

Gruppe E

Ergebnisse Gruppe E

Am 12. Oktober 2015 fanden folgende Spiele der Gruppe E zur Qualifikation für die UEFA Europameisterschaft 2016 statt.
Litauen verliert mit 0:3 gegen England.
Estland verliert gegen die Schweiz mit 0:1.
San Marino verliert mit 0:2 gegen Slowenien.

Tabelle der Gruppe E

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England bleibt durch den Sieg gegen Litauen ungeschlagen und geht mit der Maximalpunktausbeute von 30 Punkten nach 10 Siegen aus dieser EM-Qualifikation. Litauen wird nur entäuschender Fünfter. Der Schweiz war bereits vor diesem Spieltag der zweite Platz sicher. Zum Abschluss gewannen sie noch gegen Estland und qualifizieren sich als Gruppenzweiter, ebenso wie England, direkt für die Europameisterschaft 2016. Auch der Sieg von Slowenien gegen San Marino ändert nichts mehr an der Tabelle. San Marino bleibt Tabellenletzter und Slowenien erreicht den Playoffplatz und hat somit nach wie vor die Chance sich für die EM 2016 zu qualifizieren.

Gruppe F

Ergebnisse Gruppe F

Am 11. Oktober 2015 fanden folgende Spiele der Gruppe F zur Qualifikation für die UEFA Europameisterschaft 2016 statt.
Griechenland gewinnt mit 4:3 gegen Ungarn.
Färöer verliert gegen Rumänien mit 0:3.
Finnland spielt 1:1 unentschieden gegen Nordirland.

Tabelle der Gruppe F

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Trotz dem Sieg gegen Ungarn und dem damit versöhnlichen Abschluss einer enttäuschenden Qualifikationsrunde geht Griechenland als Tabellenletzter aus dieser Gruppenphase. Ungarn bleibt durch diese Niederlage auf Rang drei und muss seine Chance in den Playoffs suchen. Rumänien hat durch den Sieg gegen die Färöer den zweiten Platz gesichert und qualifiziert sich direkt für die EM 2016. Für die Färöer kann die Qualifikation auch als Erfolg gewertet werden, da man immerhin den ehemaligen Europameister Griechenland in der Tabelle hinter sich gelassen hat. Finnland und Nordirland trennen sich zum Abschluss unentschieden. Während Nordirland damit als Gruppenerster zur Europameisterschaft nach Frankreich reist, hatte Finnland bereits vor diesem Spieltag keine Chance mehr auf den Playoffrang und wird letztendlich Gruppenvierter.

Gruppe G

Ergebnisse Gruppe G

Am 12. Oktober 2015 fanden folgende Spiele der Gruppe G zur Qualifikation für die UEFA Europameisterschaft 2016 statt.
Russland gewinnt mit 2:0 gegen Montenegro.
Schweden schlägt Moldawien mit 2:0.
Österreich gewinnt gegen Liechtenstein mit 3:0.

Tabelle der Gruppe G

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Durch den Sieg von Russland gegen Montenegro löst Russland das direkte Ticket für die EM 2016, Montenegro bleibt auf dem vierten Platz in der Abschlusstabelle. Der Sieg von Schweden gegen Moldawien hilft Schweden nicht weiter. Da Russland auch gewonnen hat bleiben die Schweden auf dem Playoff Platz. Moldawien beendet die Gruppe als Tabellenletzter. Österreich besiegt im letzten Gruppenspiel Liechtenstein und gewinnt damit die Gruppe souverän ohne Niederlage, dafür mit 9 Siegen und nur einem Unentschieden. Wie für Russland bedeutet dies die direkte Qualifikation für die Europameisterschaft in Frankreich. Liechtenstein wird schlussendlich Tabellenfünfter.

Gruppe H

Ergebnisse Gruppe H

Am 13. Oktober 2015 fanden folgende Spiele der Gruppe H zur Qualifikation für die UEFA Europameisterschaft 2016 statt.
Malta verliert mit 0:1 gegen Kroatien.
Italien gewinnt gegen Norwegen mit 2:1.
Bulgarien schlägt Aserbaidschan mit 2:0.

Tabelle der Gruppe H

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Kroatien hat durch den Sieg gegen Malta und der gleichzeitigen Niederlage von Norwegen gegen Italien noch den zweiten Platz in der Tabelle erobert und sich damit direkt für die EM qualifiziert. Norwegen muss nun in die Playoffs, während Italien die Tabellenführung verteidigt hat und sich damit auch direkt für die Europameisterschaft qualifiziert hat. Malta bleibt Tabellenletzter. Der Sieg von Bulgarien gegen Aserbaidschan hat keine Auswirkungen auf die Tabelle. Bulgarien bleibt abgeschlagen Tabellenvierter und Aserbaidschan beendet die Qualifikation auf dem fünften Platz.

Gruppe I

Ergebnisse Gruppe I

Am 11. Oktober2015 fanden folgende Spiele der Gruppe I zur Qualifikation für die UEFA Europameisterschaft 2016 statt.
Serbien verliert mit 1:2 gegen Portugal.
Armenien verliert gegen Albanien mit 0:3.

Tabelle der Gruppe I

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Serbien wurden 3 Punkte abgezogen.

Durch den Sieg gegen Serbien geht Portugal als klarer Gruppensieger aus dieser Gruppe direkt zur EM nach Frankreich. Für Serbien endet die Qualifikation mit einer Pleite und dem enttäuschenden vierten Platz. Albanien hat durch den Sieg gegen Armenien den Sprung auf den zweiten Platz, und somit die direkte Qualifikation für die EM, geschafft. Armenien bleibt Gruppenletzter und hatte bereits davor keine Chance mehr, ein Ticket nach Frankreich zu ergattern. Dänemark musste tatenlos zusehen und hat nun noch die Chance über die Playoffs die Qualifikation zur Europameisterschaft zu erreichen.

Nach diesem Spieltag haben sich für die Europameisterschaft Endrunde in Frankreich folgende Mannschaften direkt qualifiziert:

Gruppe A: Tschechien, Island
Gruppe B: Belgien, Wales
Gruppe C: Spanien, Slowakei
Gruppe D: Deutschland, Polen
Gruppe E: England, Schweiz
Gruppe F: Nordirland, Rumänien
Gruppe G: Österreich, Russland
Gruppe H: Italien, Norwegen
Gruppe I: Portugal, Albanien

Als Bestplatzierter Gruppendritter qualifiziert sich die Türkei aus der Gruppe A direkt für die EM 2016.
Hierbei zählt aber nicht die Gesamtpunktzahl der Gruppendritten. Da nur acht Gruppen mit jeweils sechs Teams spielen und eine Gruppe nur fünf Teams aufweist, werden die Ergebnisse gegen den Gruppenletzten gelöscht, die anderen gegen die Top 5 der Tabelle erzielten Punkte gehen in die Wertung ein, um den besten Gruppendritten zu ermitteln.

Hinzu kommt noch Gastgeber Frankreich, so dass bereits 20 der 24 Mannschaften für die Endrunde der UEFA Europameisterschaft in Frankreich feststehen.

Playoffs zur Europameisterschaft 2016

Auch die Plätze für die Playoff Runden sind vergeben. Folgende Teams können sich, als Tabellendritter der jeweiligen Gruppe, über die Playoffs für einen der letzten vier Plätze für die Europameisterschaft 2016 qualifizieren:

Gruppe A: Türkei (als bester Gruppendritter direkt qualifiziert)
Gruppe B: Bosnien-Herzegowina
Gruppe C: Ukraine
Gruppe D: Irland
Gruppe E: Slowenien
Gruppe F: Ungarn
Gruppe G: Schweden
Gruppe H: Norwegen
Gruppe I: Dänemark

Die Paarungen der Playoffs werden am 18. Oktober 2015 im Haus des europäischen Fußballs in Nyon in der Schweiz ausgelost und finden in einem Hin- und Rückspiel statt.

Wie funktioniert die Auslosung der Play-offs?

Die acht Teams werden in zwei Gruppen mit gesetzten und ungesetzten Teams aufgeteilt, basierend auf den UEFA-Koeffizienten-Wertungen für Nationalmannschaften. In jedem Duell trifft ein gesetztes auf ein ungesetztes Team. Die Mannschaft, die zuerst gezogen wird, bestreitet das Hinspiel zu Hause.

Play-off-Termine

Die Hinspiele finden am 12., 13. und 14. November 2015 statt.
Die Rückspiele sind für den 15., 16. und 17. November 2015 angesetzt.

Am 12. Dezember 2015 werden dann in Paris im Palais de Congres die Gruppen für die UEFA Europameisterschaft 2016 in Frankreich ausgelost.

Qualifikation zur UEFA Europameisterschaft 2016 Gruppenphase Spieltag 9

UEFA Europameisterschaft 2016 Gruppenphase

Die Fußball-Europameisterschaft 2016 findet vom 10. Juni bis zum 10. Juli 2016 mit erstmals 24 Mannschaften in Frankreich statt. Frankreich, als Gastgeber der EM 2016, ist dabei automatisch für das Turnier qualifiziert. Die restlichen 23 Startplätze werden in einer Qualifikationsrunde ermittelt.

Die neun Gruppensieger, die neun Gruppenzweiten und das beste drittplatzierte Team (mit der besten Bilanz gegen den Ersten, Zweiten, Vierten und Fünften in seiner Gruppe) qualifizieren sich direkt für die Europameisterschaftsendrunde 2016.

Gruppe A

Ergebnisse Gruppe A

Am 10. Oktober 2015 fanden folgende Spiele der Gruppe A zur Qualifikation für die UEFA Europameisterschaft 2016 statt.
Kasachstan verliert gegen die Niederlande mit 1:2.
Island und Lettland trennen sich unentschieden 2:2.
Tschechien verliert gegen die Türkei mit 0:2.

Tabelle der Gruppe A

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Durch den Sieg der Niederlande wahren sie die Chance auf einen Playoffplatz. Kasachstan hatte bereits vor dieser Runde keine Chance mehr auf die Qualifikation zur EM 2016. Island bleibt durch das Unentschieden Tabellenführer und war bereits vor diesem Spieltag für die EM qualifiziert. Lettland gelingt ein Achtungserfolg bleibt aber auch bei dieser EM nur die Zuschauerrolle. Die Türkei holt einen wichtigen Sieg gegen Tschechien und bleibt auf dem Playoffplatz und hat weiterhin zwei Punkte Vorsprung auf die Niederlande. Tschechien war ebenfalls bereits vor dieser Runde für die EM 2016 qualifiziert.

Gruppe B

Ergebnisse Gruppe B

Am 10. Oktober 2015 fanden folgende Spiele der Gruppe B zur Qualifikation für die UEFA Europameisterschaft 2016 statt.
Andorra verliert gegen Belgien mit 1:4.
Bosnien-Herzegowina gewinnt mit 2:0 gegen Wales.
Israel verliert mit 1:2 gegen Zypern.

Tabelle der Gruppe B

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Belgien hat durch den Sieg über Andorra die Tabellenführung übernommen und hat nun die Qualifikation zur EM sicher. Andorra wird die Gruppe als Tabellenletzter abschließen. Wales hatte bereits vor dieser Runde die Qualifikation sicher, somit ist die Niederlage gegen Bosnien-Herzegowina zu verschmerzen. Allerdings hat Bosnien-Herzegowina durch den Sieg und der gleichzeitigen Niederlage von Israel den Platz für die Playoffs erreicht. Israel rutscht durch die Niederlage gegen Zypern auf den vierten Tabellenplatz und muss um den Qualifikationsplatz bangen. Zypern hat durch den Sieg auch wieder Chancen auf Rang 3.

Gruppe C

Ergebnisse Gruppe C

Am 9. Oktober 2015 fanden folgende Spiele der Gruppe C zur Qualifikation für die UEFA Europameisterschaft 2016 statt.
Mazedonien verliert mit 0:2 gegen die Ukraine.
Slowakei verliert gegen Weißrussland mit 0:1.
Spanien gewinnt mit 4:0 gegen Luxemburg.

Tabelle der Gruppe C

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Die Ukraine schließt durch den Sieg und der gleichzeitigen Niederlage der Slowakei punktgleich zur Slowakei auf. Ein Kopf-an-Kopf Rennen um Rang zwei in dieser Gruppe. Mazedonien bleibt durch die Niederlage gegen die Ukraine Tabellenletzter. Der Sieg Weißrusslands gegen die Slowakei bringt Weißrussland in der Tabelle auch nicht nach vorne. Mazedonien hat keine Chance mehr auf einen EM Qualifikationsplatz. Durch den Sieg gegen Luxemburg hat Spanien die Tabellenführung gefestigt und kann auch am letzten Spieltag nicht mehr von Rang 1 verdrängt werden. Spanien ist damit direkt für die EM 2016 qualifiziert.

Gruppe D

Ergebnisse Gruppe D

Am 8. Oktober 2015 fanden folgende Spiele der Gruppe D zur Qualifikation für die UEFA Europameisterschaft 2016 statt.
Georgien gewinnt gegen Gibraltar mit 4:0.
Irland schlägt Deutschland mit 1:0.
Schottland und Polen spielen unentschieden 2:2.

Tabelle der Gruppe D

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Trotz der Niederlange in Irland hat Deutschland zwar weiterhin die Führung in der Gruppe D verteidigt, hat es aber auch verpasst sich bereits vorzeitig für die EM zu qualifizieren. Deutschland kann immer noch auf Rang 3 rutschen und müsste dann in die Play-Offs. Ein Punkt im letzten Spiel gegen Georgien reicht aber für die direkte Qualifikation aus. Polen hat durch das Unentschieden in Schottland den zweiten Platz verteidigt und trifft nun im letzten Spiel auf Irland, das mit dem Sieg gegen Deutschland zu Polen aufgeschlossen hat. Schottland hat durch das Unentschieden, die letzte Chance auf die EM verspielt. Georgien und Gibraltar werden ebenso nicht bei der EM Endrunde mit dabei sein.

Gruppe E

Ergebnisse Gruppe E

Am 9. Oktober 2015 fanden folgende Spiele der Gruppe E zur Qualifikation für die UEFA Europameisterschaft 2016 statt.
England gewinnt mit 2:0 gegen Estland.
Slowenien spielt 1:1 unentschieden gegen Litauen.
Schweiz gewinnt gegen San Marino mit 7:0.

Tabelle der Gruppe E

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England war bereits vor dem Spieltag der erste Platz nicht mehr zu nehmen. Mit diesem Sieg bestätigen sie diesen Rand und die perfekte Qualifikationsrunde mit 9 Siegen in 9 Spielen. Estland hat nun nur noch geringe Chancen auf den Playoffplatz. Durch das Unentschieden von Slowenien festigen sie den Playoff Platz, verspielen aber gleichzeitig die Möglichkeit auf Platz 2. Litauen hat nun noch geringe Chancen auf den Playoff Platz. Die Schweiz löst mit diesem Sieg gegen San Marino das Ticket für die EM 2016. San Marina bleibt punktlos Tabellenletzter.

Gruppe F

Ergebnisse Gruppe F

Am 8. Oktober 2015 fanden folgende Spiele der Gruppe F zur Qualifikation für die UEFA Europameisterschaft 2016 statt.
Nordirland schlägt Griechenland mit 3:1.
Rumänien spielt unentschieden 1:1 gegen Finnland.
Ungarn gewinnt gegen Färöer mit 2:1.

Tabelle der Gruppe F

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Durch den Sieg von Nordirland gegen Griechenland hat sich Nordirland den Platz bei der EM Endrunde gesichert, Griechenland bleibt dagegen Tabellenletzter und wird die EM verpassen. Durch den Sieg gegen Färöer rückt Ungarn bis auf einen Punkt an Rumänien heran und kann am letzten Spieltag doch noch die direkte Qualifikation zur EM schaffen. Für die Färöer bleibt auch nur das Zusehen bei der EM. Rumänien hat mit dem Unentschieden gegen Finnland die gute Ausgangsposition etwas eingebüßt, bleibt aber trotzdem einen Punkt vor Ungarn und hat damit die besten Chancen sich neben Nordirland direkt für die EM Endrunde zu qualifizieren. Die Play-Offs haben Rumänien und Ungarn sicher. Finnland hat die letzte geringe Chance verspielt und muss während der EM ebenfalls zu Hause bleiben.

Gruppe G

Ergebnisse Gruppe G

Am 9. Oktober 2015 fanden folgende Spiele der Gruppe G zur Qualifikation für die UEFA Europameisterschaft 2016 statt.
Moldawien verliert mit 1:2 gegen Russland.
Liechtenstein verliert gegen Schweden mit 0:2.
Montenegro verliert mit 2:3 gegen Österreich.

Tabelle der Gruppe G

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Russland bleibt durch den Sieg gegen Moldawien auf Rang 2 und hält den Abstand zu den Schweden, die durch Sieg gegen Liechtenstein den Playoff Platz nun sicher haben, aber auch noch die Chance auf Rang 2 und die direkte Qualifikation für die EM 2016 haben. Da Montenegro gegen Österreich verloren hat, ist Schweden der Playoffplatz nicht mehr zu nehmen. Österreich bleibt ungeschlagen und konnte bereits vor den beiden letzten Spielen nicht mehr von Rang 1 verdrängt werden. Montenegro verpasst die Chance auf die Playoffs und muss wie Liechtenstein und Moldawien zu Hause bleiben.

Gruppe H

Ergebnisse Gruppe H

Am 10. Oktober 2015 fanden folgende Spiele der Gruppe H zur Qualifikation für die UEFA Europameisterschaft 2016 statt.
Aserbaidschan verliert mit 1:3 gegen Italien.
Norwegen gewinnt gegen Malta mit 2:0.
Kroatien gewinnt mit 3:0 gegen Bulgarien.

Tabelle der Gruppe H

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Mit dem Sieg gegen Aserbaidschan hat Italien das Ticket zur EM 2016 gelöst und die Tabellenführung verteidigt. Aserbaidschan bleibt auf Rang 5. Der Sieg von Norwegen hält Norwegen auf Platz 2 und dem Platz zur direkten Qualifikation für die EM, Malta bleibt Tabellenletzter. Kroatien wahrt mit dem Sieg gegen Bulgarien die Chance auf Rang 2 und sichert sich endgültig mindestens den Playoff Platz. Bulgarien hingegen verspielt seine letzte (kleine) Chance und muss bei der EM zuschauen.

Gruppe I

Ergebnisse Gruppe I

Am 8. Oktober2015 fanden folgende Spiele der Gruppe I zur Qualifikation für die UEFA Europameisterschaft 2016 statt.
Portugal gewinnt gegen Dänemark mit 1:0.
Albanien verliert gegen Serbien mit 0:2.

Tabelle der Gruppe I

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Serbien wurden 3 Punkte abgezogen.

Durch den Sieg gegen Dänemark hat Portugal das direkte Ticket zur EM Endrunde gelöst. Portugal ist der Gruppensieg in der Gruppe I nicht mehr zu nehmen. Dänemark muss durch die Niederlage um die direkte Qualifikation zittern und kann am letzten Spieltag nur tatenlos zusehen was Albanien macht. Albanien hat es durch die Niederlage gegen Serbien verpasst sich bereits vor dem letzten Spieltag direkt für die EM zu qualifizieren. Serbien ist nun Vorletzter, hat aber wie das spielfreie Armenien keine Chance mehr auf die EM Endrunde in Frankreich.

Nach diesem Spieltag haben sich für die Europameisterschaft Endrunde in Frankreich bereits folgende Mannschaften direkt qualifiziert:

Gruppe A: Island, Tschechien
Gruppe B: Belgien, Wales
Gruppe C: Spanien
Gruppe D: –
Gruppe E: England, Schweiz
Gruppe F: Nordirland
Gruppe G: Österreich
Gruppe H: Italien
Gruppe I: Portugal

Hinzu kommt noch Gastgeber Frankreich, so dass bereits 12 der 24 Mannschaften für die Endrunde der UEFA Europameisterschaft in Frankreich feststehen. Es folgt also noch ein spannender letzter Gruppenspieltag, um die weitere direkte Qualifikation und um die Plätze in der Play-Off Runde.

Jürgen Klopp wird neuer Trainer beim FC Liverpool

Der neue Trainer beim FC Liverpool ist Jürgen Klopp

Der 48-jährige Jürgen Klopp wird neuer Trainer beim FC Liverpool und übernimmt ab sofort die Mannschaft.

Klopp hat einen Vertrag für drei Jahre unterschrieben, mit einer Option auf eine automatische Verlängerung, wenn er entsprechend überzeugend die drei Jahre „übersteht“.

Zu seinem möglichen Gehalt gibt es Spekulationen in den englischen Medien, diese berichten von einem Jahresgehalt von 8,1 bis zu 9,8 Millionen Euro.

Bei seiner ersten Pressekonferenz zeigt er sich gewohnt schlagfertig und hat mit seinem Spruch „I am the Normal One“ (in Anlehnung an Jose Mourinho „I am the Special One“) spätestens dann alle Journalisten auf seiner Seite. Das hat ihn bereits bei seinen bisherigen Trainerstationen in Mainz und Dortmund so sympathisch gemacht, diese schlagfertige und volksnahe Art. Er kommt als Freund und Durchschnittstyp rüber. Damit kommt er bei einem Verein wie Liverpool sehr gut an und kann sich dort ein weiteres Denkmal setzen.

In Mainz und Dortmund ist ihm das bereits gelungen. Die Mainzer führte er aus zweiten Liga in die Bundesliga.
In der Saison 2010/ 2011 gewinnt er mit Dortmund die deutsche Meisterschaft, in der folgenden Saison 2011/ 2012 gewinnt Dortmund unter seiner Leitung das Double aus Meisterschaft und DFB-Pokal.

Auch der FC Liverpool arbeitet bereits vor dem ersten Spiel an dem Legendenstatus von Jürgen Klopp. Im Fanshop des FC Liverpool gibt es bereits eine eigene Klopp-Kollektion.

Auch im Social Media und im Internet überschlagen sich die User und sind in freudiger Vorfreude auf Jürgen Klopp.

Der Tweet der Verpflichtung von Jürgen Klopp von 21.58 Uhr wurde allein innerhalb der ersten zehn Minuten bereits 25.000 Mal geteilt. Insgesamt waren es dann 70 000 Fans – was wiederum das Sechsfache von dem ist, was den Transfer von Pep Guardiola zum FC Bayern ausgelöst hatte.

Über 35.000 Menschen wiederum verfolgten Klopps Flug im Privatjet von Dortmund nach Liverpool live am Computer, wie FlightRadar24 bestätigte.

Auch der Wettanbieter bwin hat aufgrund dieser Euphorie sein Wettangebot angepasst und bietet insgesamt sieben Spezialwetter auf Jürgen Klopp und seine Arbeit beim FC Liverpool an. Im Folgenden finden Sie die Wetten zu Jürgen Klopp beim FC Liverpool auf bwin:

* Bleibt Jürgen Klopp in der Saison 2015/2016 in Anfield ungeschlagen?

* Eliminiert Liverpool Dortmund aus der Europa League 2015/2016?

* Ernennt Jürgen Klopp vor dem 1. Juni 2016 Steven Gerrard oder Jamie Carragher als Trainerassisenten der ersten Mannschaft?

* Trägt Jürgen Klopp während des Tottenham Hotspur Spiels eine rote Kopfbedeckung?

* Trifft Liverpool in der Europa League 2015/2016 auf Dortmund?

* Welche Titel gewinnt Liverpool in der Saison 2015/2016?

* Wie feiert Jürgen Klopp das erste Tor von Liverpool nach seiner Amtsübernahme?

* Wie viele Titel gewinnt Liverpool 2015/ 2016?

Sein Trainerteam

Bei seiner Arbeit in Liverpool unterstützen ihn auch zwei alte Bekannte mit denen er bereits seit 2001, also seiner Mainzer Zeit, zusammenarbeitet. Der 54-jährige Zeljko Buvac und der 43-jährige Peter Krawietz werden Co-Trainer von Klopp auf Liverpool werden.

Sein Kader

Im Kader seiner neuen Mannschaft sind einige bekannte Stars vertreten, wie zum Bespiel Kolo Toure von der Elfenbeinküste, Jordan Henderson aus England, James Milner aus England, Philippe Coutinho aus Brasilien, Christian Benteke aus Belgien, Daniel Sturridge aus England, sowie Roberto Firminio aus Brasilien. Und auch ein Deutscher ist mit Emre Can im neuen Team von Jürgen Klopp mit dabei. Für Jürgen Klopp gilt es nun aus diesen Spielern eine Mannschaft zu formen und ihr seine Art des Fußballspielens zu vermitteln, dann werden die Fans auch wieder ihre Freude am FC Liverpool haben.

Ich wünsche Jürgen Klopp viel Erfolg bei seiner Arbeit an der Anfield Road, dann wird er das Gefühl von „you will never walk alone“ sehr bald und intensiv erleben dürfen.

Was ist deine Meinung, was kann Jürgen Klopp erreichen, wie entwickelt sich der FC Liverpool? Schreib mir deine Meinung und kommentiere diesen Artikel.

Der Weg zur FIFA Fußballweltmeisterschaft 2018 in Russland

Auf dem Weg zur WM 2018

Um bei der FIFA Fußballweltmeisterschaft 2018 in Russland teilnehmen zu können, müssen die Nationalmannschaften einen langen Weg durch die Qualifikationsrunden hinter sich bringen.

Je Kontinent unterscheidet sich der Qualifikationsmodus recht deutlich.

Im Folgenden stelle ich den Modus zur Qualifikation zur FIFA Fußball Weltmeisterschaft 2018 in Russland der einzelnen Kontinente dar.

Europa auf dem Weg zur WM 2018

Insgesamt sind hier 13 Startplätze für die Fußballweltmeisterschaft 2018 in Russland zu vergeben.

52 Länder kämpfen um einen dieser begehrten Startplätze.

In einer Gruppenphase spielen sieben Gruppen mit jeweils sechs Mannschaften und zwei Gruppen mit jeweils fünf Mannschaften in Hin- und Rückspielen jeder gegen jeden die Platzierung innerhalb der Gruppen aus.

Die neun Gruppensieger sind direkt für die FIFA Fußballweltmeisterschaft 2018 in Russland qualifiziert.

Die acht besten Gruppenzweiten haben die Chance über eine Playoffrunde zur WM 2018 zu gelangen. Aus den acht Teams werden vier Paarungen gezogen. Hierbei wird in einem Hin- und Rückspiel ein Sieger ermittelt, der dann auch ein Ticket für die Teilnahme an der FIFA Fußballweltmeisterschaft 2018 in Russland erhält.

Folgende Gruppen wurden für die Gruppenphase ausgelost:

Gruppe A

Niederlande
Frankreich
Schweden
Bulgarien
Weißrussland
Luxemburg

Gruppe B

Portugal
Schweiz
Ungarn
Faröer
Lettland
Andorra

Gruppe C

Deutschland
Tschechische Republik
Nordirland
Norwegen
Aserbaidschan
San Marino

Gruppe D

Wales
Österreich
Serbien
Irland
Moldawien
Georgien

Gruppe E

Rumänien
Dänemark
Polen
Montenegro
Armenien
Kasachstan

Gruppe F

England
Slowakei
Schottland
Slowenien
Litauen
Malta

Gruppe G

Spanien
Italien
Albanien
Israel
Mazedonien
Liechtenstein

Gruppe H

Belgien
Bosnien-Herzegowina
Griechenland
Estland
Zypern

Gruppe I

Kroatien
Island
Ukraine
Türkei
Finnland

Südamerika auf dem Weg zur WM 2018

Insgesamt sind hier 4,5 Startplätze für die Fußballweltmeisterschaft 2018 in Russland zu vergeben.

10 Länder kämpfen um einen dieser begehrten Startplätze.

In einer Gruppenphase spielen die zehn Länder in Hin- und Rückspielen jeder gegen jeden die Platzierung innerhalb dieser Gruppe aus.

Die vier bestplatzierten Mannschaften sind direkt für die FIFA Fußballweltmeisterschaft 2018 in Russland qualifiziert.

Das fünftplazierte Team zieht in das Interkontinentale-Playoff ein. Hier trifft ein Vertreter aus Südamerika auf einen Vertreter aus Ozeanien.

Die teilnehmenden Nationen

Kolumbien
Chile
Paraguay
Argentinien
Brasilien
Ecuador
Venezuela
Bolivien
Peru
Uruguay

Asien auf dem Weg zur WM 2018

Insgesamt sind hier4,5 Startplätze für die Fußballweltmeisterschaft 2018 in Russland zu vergeben.

45 Länder kämpfen um einen dieser begehrten Startplätze.

Die 12 am schlechtesten in der FIFA Weltrangliste platzierten Mannschaften werden zu sechs Paarungen gelost und spielen in einem Hin- und Rückspiel sechs Teilnehmer für die zweite Runde aus.

Die 40 verbleibenden Mannschaften werden in acht Gruppen mit jeweils fünf Mannschaften gelost und spielen gruppenweise in Hin- und Rückspielen jeder gegen jeden die Platzierung innerhalb der jeweiligen Gruppe aus. Die acht Gruppensieger und die vier besten Gruppenzweiten kommen eine Runde weiter.

Diese 12 Mannschaften werden in zwei Gruppen mit jeweils sechs Mannschaften gelost und spielen gruppenweise in Hin- und Rückspielen jeder gegen jeden die Platzierung innerhalb der jeweiligen Gruppe aus.

Die beiden Gruppensieger und beiden Gruppenzweiten sind direkt für die FIFA Fußballweltmeisterschaft 2018 in Russland qualifiziert.

Die beiden Gruppendritten spielen in einem Hin- und Rückspiel den Teilnehmer an dem interkontinentale-Playoff aus. Hier trifft ein Vertreter aus Asien auf einen Vertreter aus Nordamerika, Mittelamerika und der Karibik.

Afrika auf dem Weg zur WM 2018

Insgesamt sind hier5 Startplätze für die Fußballweltmeisterschaft 2018 in Russland zu vergeben.

53 Länder kämpfen um einen dieser begehrten Startplätze.

Die 26 am schlechtesten in der FIFA Weltrangliste platzierten Mannschaften werden zu 13 Paarungen gelost und spielen in einem Hin- und Rückspiel 13 Teilnehmer für die zweite Runde aus.

Die 40 verbleibenden Mannschaften werden zu 20 Paarungen gelost und spielen in einem Hin- und Rückspiel 20 Teilnehmer für die dritte Runde aus.

Die Gewinner der zweiten Runde werden in fünf Gruppen mit jeweils vier Mannschaften gelost und spielen gruppenweise in Hin- und Rückspielen jeder gegen jeden die Platzierung innerhalb der jeweiligen Gruppe aus.

Die fünf Gruppensieger sind für die FIFA Fußballweltmeisterschaft 2018 in Russland qualifiziert.

Nordamerika, Mittelamerika und die Karibik auf dem Weg zur WM 2018

Insgesamt sind hier3,5 Startplätze für die Fußballweltmeisterschaft 2018 in Russland zu vergeben.

35 Länder kämpfen um einen dieser begehrten Startplätze.

Die 14 am schlechtesten in der FIFA Weltrangliste platzierten Mannschaften werden zu 7 Paarungen gelost und spielen in einem Hin- und Rückspiel 7 Teilnehmer für die zweite Runde aus.

In dieser Runde wird der Pool um 13 Mannschaften aufgefüllt, so dass diese nun 20 Mannschaften zu zehn Paarungen gelost werden und in einem Hin- und Rückspiel zehn Teilnehmer für die dritte Runde aus.

In dieser Runde wird der Pool um 2 Mannschaften aufgefüllt, so dass diese nun 12 Mannschaften zu sechs Paarungen gelost werden und in einem Hin- und Rückspiel sechs Teilnehmer für die vierte Runde aus.

In dieser Runde kommen die restlichen 6 Mannschaften hinzu, so dass nun wieder 12 Mannschaften um den Einzug in die nächste Runde spielen.

Die 12 Mannschaften werden in drei Gruppen mit jeweils vier Mannschaften gelost und spielen gruppenweise in Hin- und Rückspielen jeder gegen jeden die Platzierung innerhalb der jeweiligen Gruppe aus.

Die Gruppensieger und Gruppenzweiten ziehen in die fünfte Runde ein.

Die sechs Mannschaften spielen in einer Gruppenphase in Hin- und Rückspielen jeder gegen jeden die Platzierung innerhalb der Gruppe aus.

Die drei bestplatzierten Mannschaften sind direkt für die FIFA Fußballweltmeisterschaft 2018 in Russland qualifiziert.

Der Gruppenvierte ist der Teilnehmer an dem interkontinentalen-Playoff. Hier trifft ein Vertreter aus Nordamerika, Mittelamerika und der Karibik auf einen Vertreter aus Asien.

Ozeanien auf dem Weg zur WM 2018

Insgesamt sind hier 0,5 Startplätze für die Fußballweltmeisterschaft 2018 in Russland zu vergeben.

11 Länder kämpfen um einen dieser begehrten Startplätze.

In einer Gruppenphase spielen die 4 am schlechtesten in der FIFA Weltrangliste platzierten Mannschaften jeder gegen jeden die Platzierung innerhalb dieser Gruppe aus. Der Gruppensieger zieht in die nächste Runde ein.

Der Gewinner der Runde 1 und die verbliebenen sieben Mannschaften treten in zwei Gruppen mit jeweils vier Mannschaften in Hin- und Rückspielen jeder gegen jeden an und ermitteln so die Platzierung innerhalb der Gruppen.

Die drei bestplatzierten Mannschaften jeder Gruppe ziehen in die dritte Runde der Qualifikation ein.

Dort werden die sechs Mannschaften auf zwei Gruppen mit jeweils 3 Mannschaften gelost. In Hin- und Rückspielen jeder gegen jeden wird die Platzierung innerhalb der Gruppen ermittelt.

Die beiden Gruppensieger spielen ein Playoff mit Hin- und Rückspiel.

Der Gewinner zieht in das interkontinentale Playoff ein. Hier trifft ein Vertreter aus Ozeanien auf einen Vertreter aus Südamerika.

Die teilnehmenden Nationen

Amerikanisch-Samoa
Cook-Inseln
Samoa
Tonga
Tahiti
Neukaledonien
Papua-Neuguinea
Neuseeland
Salomon-Inseln
Fidschi
Vanuatu

Allen Mannschaften viel Erfolg und Gesundheit auf Ihrem Weg zur FIFA Fußballweltmeisterschaft 2018 in Russland.

Qualifikation zur UEFA Europameisterschaft 2016 Gruppenphase Spieltag 8

UEFA Europameisterschaft 2016 Gruppenphase

Die Fußball-Europameisterschaft 2016 findet vom 10. Juni bis zum 10. Juli 2016 mit erstmals 24 Mannschaften in Frankreich statt. Frankreich, als Gastgeber der EM 2016, ist dabei automatisch für das Turnier qualifiziert. Die restlichen 23 Startplätze werden in einer Qualifikationsrunde ermittelt.

Die neun Gruppensieger, die neun Gruppenzweiten und das beste drittplatzierte Team (mit der besten Bilanz gegen den Ersten, Zweiten, Vierten und Fünften in seiner Gruppe) qualifizieren sich direkt für die Europameisterschaftsendrunde 2016.

Gruppe A

Ergebnisse Gruppe A

Am 6. September 2015 fanden folgende Spiele der Gruppe A zur Qualifikation für die UEFA Europameisterschaft 2016 statt.
Türkei gewinnt gegen die Niederlande mit 3:0.
Lettland verliert mit 1:2 gegen Tschechien.
Island spielt 0:0 Unentschieden gegen Kasachstan.

Tabelle der Gruppe A

RangNameAssistsSpieler noch aktiv
1John Stockton15.806
2Jason Kidd12.091
3Steve Nash10.335
4Mark Jackson10.334
5Magic Johnson10.141
6Oscar Robertson9.887
7Isiah Thomas9.061
8Gary Payton8.966
9Andre Miller8.524
10Rod Strickland7.987

Durch die Niederlage gegen die Türkei ist die Niederlande auf Rang vier abgerutscht und muss nun gegen die Türkei um Platz drei kämpfen. Lettland und Kasachstan haben keine Chance mehr, während Island und Tschechien fix für die EM 2016 qualifiziert sind.

Gruppe B

Ergebnisse Gruppe B

Am 6. September 2015 fanden folgende Spiele der Gruppe B zur Qualifikation für die UEFA Europameisterschaft 2016 statt.
Wales spielt 0:0 Unentschieden gegen Israel.
Zypern verliert mit 0:1 gegen Belgien.
Bosnien-Herzegowina gewinnt mit 3:0 gegen Andorra.

Tabelle der Gruppe B

JahrGrundzulageKinderzulage je Kind
2002 und 200338 EUR46 EUR
2004 und 200576 EUR92 EUR
2006 und 2007114 EUR138 EUR
seit 2008154 EUR185 EUR
(für vor dem 1.1.2008
geborene Kinder)
300 EUR
(für ab dem 1.1.2008
geborene Kinder)
Berufseinsteigerbonuseinmalig 200 EUR
(im ersten Beitragsjahr,
sofern der
Sparer das
25. Lebensjahr
noch nicht
vollendet hat)

Wales vergibt die erste Chance zur direkten Qualifikation, bleibt aber Tabellenführer vor Belgien, das nun vier Punkte Vorsprung auf Rang drei, Israel, hat. Bosnien-Herzegowina und Zypern habe beide noch Chancen Israel von Rang drei abzufangen.

Gruppe C

Ergebnisse Gruppe C

Am 8. September 2015 fanden folgende Spiele der Gruppe C zur Qualifikation für die UEFA Europameisterschaft 2016 statt.
Mazedonien verliert mit 0:1 gegen Spanien.
Slowakei spielt 0:0 Unentschieden gegen die Ukraine.
Weißrussland gewinnt mit 2:0 gegen Luxemburg.

Tabelle der Gruppe C

Jahr% des VorjahreseinkommensmaximalSockebetrag
2002 und 20031525 EUR45 EUR (ohne Kind)
38 EUR (ein Kind)
30 EUR (zwei und mehr Kinder)
2004 und 200521.050 EURab 2005
60 EUR
2006 und 200731.575 EUR
seit 200842.100 EUR

Spanien übernimmt mit dem Sieg die alleinige Führung in der Tabelle. Die Slowakei liegt mit drei Punkten Vorsprung auf die Ukraine auf Platz 2. Die Ukraine hat Platz drei sicher und kann in den letzten beiden Spielen noch einen der ersten beiden Plätze erobern. Für Weißrussland, Luxemburg und Mazedonien bestehen keine Chancen auf die UEFA Europameisterschaft 2016 in Frankreich.

Gruppe D

Ergebnisse Gruppe D

Am 7. September 2015 fanden folgende Spiele der Gruppe D zur Qualifikation für die UEFA Europameisterschaft 2016 statt.
Schottland verliert mit 2:3 gegen Deutschland.
Irland gewinnt mit 1:0 gegen Georgien.
Polen schlägt Gibraltar mit 8:1.

Tabelle der Gruppe D

Geburtsjahr des VersichertenAnhebung um ... Monateauf das neue Rentenbeginnalter
Jahr
auf das neue Rentenbeginnalter
Monat
19471651
19482652
19493653
19504654
19515655
19526656
19537657
19548658
19559659
1956106510
1957116511
195812660
195914662
196016664
196118666
196220668
1963226610
ab 196424670

Durch den Sieg in Schottland hat Deutschland einen großen Schritt zur Qualifiktion gemacht und den ersten Rang verteidigt. Polen hat durch seinen Sieg den zweiten Platz gefestigt, allerdings bleibt Irland mit dem Sieg den Polen auf den Fersen. Georgien und Gibraltar haben keine Chance mehr, während Schottland nur noch kleine Chancen hat.

Gruppe E

Ergebnisse Gruppe E

Am 8. September 2015 fanden folgende Spiele der Gruppe E zur Qualifikation für die UEFA Europameisterschaft 2016 statt.
England gewinnt mit 2:0 gegen Schweiz.
Slowenien schlägt Estland mit 1:0.
Litauen gewinnt mit 2:1 gegen San Marino.

Tabelle der Gruppe E

Stand
(Jahresende)
Versicherungs-
vertrag
Bank-
sparplan
Fonds-
sparplan
Wohn-
Riester
gesamt
20011.4001.400
20023.0811501743.405
20033.5341972413.972
20043.8072133164.336
20054.8592605745.693
20066.5623511.2318.144
20078.4544801.92210.856
20089.2855542.3862212.247
20099.9066342.62919713.366
201010.4851032.81546013.863
201110.9887502.95372415.415
201211.0597812.98995315.782
201311.0138053.0271.15415.999
201411.0298143.0711.37716.291
201510.9898043.1251.56416.482
2016 1. Quartal10.9588003.1311.59216.481

England bleibt ungeschlagen und führt die Tabelle verlustpunktfrei an. Die Schweiz bleibt trotz der Niederlage auf Platz zwei, allerdings rückt Slowenien durch den Sieg bis auf drei Punkte an die Schweiz heran. Estland und Litauen haben auch noch Chancen auf Rang drei und sogar noch theoretische Chancen auf Platz 2. San Marino wird nicht zur UEFA Europameisterschaft 2016 fahren.

Gruppe F

Ergebnisse Gruppe F

Am 7. September 2015 fanden folgende Spiele der Gruppe F zur Qualifikation für die UEFA Europameisterschaft 2016 statt.
Rumänien spielt 0:0 Unentschieden gegen Griechenland.
Nordirland spielt 1:1 Unentschieden gegen Ungarn.
Finnland gewinnt mit 1:0 gegen Färöer.

Tabelle der Gruppe F

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Durch das Unentschieden verteidigt Nordirland den ersten Platz, dicht gefolgt von Rumänien. Ungarn bleibt auf Rang drei, während sich Finnland durch den Sieg bis auf drei Punkte an Ungarn heranschiebt. Die Färöer haben nun ebenfalls keine Chance mehr auf die Qualifikation zur UEFA Europameisterschaft.

Gruppe G

Ergebnisse Gruppe G

Am 8. September 2015 fanden folgende Spiele der Gruppe G zur Qualifikation für die UEFA Europameisterschaft 2016 statt.
Liechtenstein verliert gegen Russland mit 0:7.
Schweden unterliegt Österreich mit 1:4.
Moldawien verliert gegen Montenegro mit 0:2.

Tabelle der Gruppe G

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Durch den Sieg bleibt Österreich klarer Tabellenführer und kann von diesem Platz auch nicht mehr verdrängt werden, damit ist Österreich für die UEFA Europameisterschaft 2016 in Frankreich fix qualifiziert. Russland erobert durch den Sieg den zweiten Platz und muss mit Schweden und Montenegro in den verbleibenden zwei Spielen um diesen Platz kämpfen. Für Liechtenstein und Moldawien ist der Traum der EM Endrunde vorbei.

Gruppe H

Ergebnisse Gruppe H

Am 6. September 2015 fanden folgende Spiele der Gruppe H zur Qualifikation für die UEFA Europameisterschaft 2016 statt.
Norwegen schlägt Kroatien mit 2:0.
Malta spielt 2:2 Unentschieden gegen Aserbaidschan.
Italien gewinnt mit 1:0 gegen Bulgarien.

Tabelle der Gruppe H

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Italien übernimmt mit diesem Sieg die Tabellenführung und kämpft mit Norwegen und Kroatien um die direkte Qualifikation für die EM 2016. Norwegen hat Kroatien überholt und belegt nun Rang 2. Bulgarien, Aserbaidschan und Malta haben keine Chance mehr.

Gruppe I

Ergebnisse Gruppe I

Am 7. September 2015 fanden folgende Spiele der Gruppe I zur Qualifikation für die UEFA Europameisterschaft 2016 statt.
Armenien spielt Unentschieden 0:0 gegen Dänemark.
Albanien verliert mit 0:1 gegen Portugal.

Tabelle der Gruppe I

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Serbien wurden 3 Punkte abgezogen.

Durch den Sieg hat Portugal den ersten Platz gefestigt. Während Dänemark zwar den zweiten Platz verteidigt hat, aber bei einem Spiel weniger nur einen Punkt Vorsprung auf Albanien hat. Armenien und Serbien haben keine Chance mehr sich für die UEFA Europameisterschaft 2016 in Frankreich zu qualifizieren.

Qualifikation zur UEFA Europameisterschaft 2016 Gruppenphase Spieltag 7

UEFA Europameisterschaft 2016 Gruppenphase

Die Fußball-Europameisterschaft 2016 findet vom 10. Juni bis zum 10. Juli 2016 mit erstmals 24 Mannschaften in Frankreich statt. Frankreich, als Gastgeber der EM 2016, ist dabei automatisch für das Turnier qualifiziert. Die restlichen 23 Startplätze werden in einer Qualifikationsrunde ermittelt.

Die neun Gruppensieger, die neun Gruppenzweiten und das beste drittplatzierte Team (mit der besten Bilanz gegen den Ersten, Zweiten, Vierten und Fünften in seiner Gruppe) qualifizieren sich direkt für die Europameisterschaftsendrunde 2016.

Gruppe A

Ergebnisse Gruppe A

Am 3. September 2015 fanden folgende Spiele der Gruppe A zur Qualifikation für die UEFA Europameisterschaft 2016 statt.
Türkei spielt 1:1 Unentschieden gegen Lettland.
Die Niederlande verliert mit 0:1 gegen Island.
Tschechien schlägt Kasachstan mit 2:1

Tabelle der Gruppe A

Rentenwert

ab TerminRentenwert (West)Rentenwert (Ost)
01.07.201529,2127,05
01.07.201428,6126,39
01.07.201328,1425,74
01.07.201228,0724,92
01.07.201127,4724,37
01.07.200927,2024,13
01.07.200826,5623,34
01.07.200726,2723,09

Island ist mit dem Sieg gegen die Niederlande und somit 8 Punkte Vorsprung bei noch drei ausstehenden Spielen auf Kurs Europameisterschaft, während die Niederlande durch diese Niederlage mehr denn je um die Teilnahme an der EM 2016 zittern muss. Tschechien besitzt ebenfalls weiterhin gute Chance zur Teilnahme bei der Europameisterschaft, während die Türkei wohl wie die Niederlande „nur“ noch um Platz 3 der Gruppe kämpfen. Lettland und Kasachstan haben wohl nur noch eine rechnerische Möglichkeit auf Platz 3.

Gruppe B

Ergebnisse Gruppe B

Am 3. September 2015 fanden folgende Spiele der Gruppe B zur Qualifikation für die UEFA Europameisterschaft 2016 statt.
Israel schlägt Andorra mit 4:0
Zypern verliert mit 0:1 gegen Wales.
Belgien schlägt Bosnien-Herzegowina mit 2:1

Tabelle der Gruppe B

ab TerminBMG West
jährlich
BMG West
monatlich
BMG Ost
jährlich
BMG Ost
mönatlich
01.01.201674.400 (geplant)6.200 (geplant)64.800 (geplant)5.400 (geplant)
01.01.201572.600 EUR6.050 EUR62.400 EUR
01.01.201471.400 EUR5.950 EUR60.000 EUR
01.01.201369.600 EUR5.800 EUR58.800 EUR
01.01.201267.200 EUR5.600 EUR57.600 EUR
01.01.201166.000 EUR5.500 EUR57.600 EUR
01.01.2010
01.01.2009
01.01.2008
01.01.2007

Beitragsbemessungsgrenze in der deutschen gesetzlichen Rentenversicherung

Wales kommt mit diesem Sieg der EM Qualifikation wieder ein Stück näher und kann diese im nächsten Spiel bereits perfekt machen. Belgien verteidigt seinen zweiten Platz, aber Israel bleibt Belgien auf den Fersen. Zypern und Bosnien-Herzegowina können sich noch Hoffnung auf den dritten Platz, vage Hoffnungen auf den zweiten Platz machen. Für Andorra ist der Traum der EM ausgeträumt.

Gruppe C

Ergebnisse Gruppe C

Am 5. September 2015 fanden folgende Spiele der Gruppe C zur Qualifikation für die UEFA Europameisterschaft 2016 statt.
Ukraine schlägt Weißrussland mit 3:1.
Luxemburg gewinnt gegen Mazedonien mit 1:0.
Spanien schlägt die Slowakei mit 2:0.

Tabelle der Gruppe C

Monatliche
Rentenhöhe
=
persönliche
Entgeltpunkte
*
aktueller
Rentenwert
*
Zugangs-
faktor
*
Rentenart-
faktor

Spanien hat durch den Sieg gegen die Slowakei die Tabellenführung von den punktgleichen Slowaken übernommen. Die Ukraine liegt nur drei Punkte dahinter, der Kampf um die ersten drei Plätze wird immer heißer. Während Weißrussland, Luxemburg und Mazedonien keine Chance mehr auf einen der ersten drei Plätze haben.

Gruppe D

Ergebnisse Gruppe D

Am 4. September 2015 fanden folgende Spiele der Gruppe D zur Qualifikation für die UEFA Europameisterschaft 2016 statt.
Georgien gewinnt mit 1:0 gegen Schottland.
Gibraltar verliert gegen Irland mit 0:4.
Deutschland schlägt Polen mit 3:1.

Tabelle der Gruppe D

Rente wegen Alters1,0
Rente wegen teilweiser Erwerbsminderung0,5
Renten wegen voller Erwerbsminderung1,0
Erziehungsrenten1,0
kleine Witwen-/ Witwerrente bis zum Ende des dritten Kalendermonats nach Ablauf des Monats , in dem der Ehepartner verstorben ist ("Sterbevierteljahr")1,0
kleine Witwen-/ Witwerrente bis zum Ende des dritten Kalendermonats nach Ablauf des "Sterbevierteljahrs"0,25
große Witwen-/ Witwerrente bis zum Ende des dritten Kalendermonats nach Ablauf des Monats , in dem der Ehepartner verstorben ist ("Sterbevierteljahr")1,0
große Witwen-/ Witwerrente bis zum Ende des dritten Kalendermonats nach Ablauf des "Sterbevierteljahrs"0,55
0,60, wenn der Ehepartner vor dem
1. Januar 2002 gestorben ist, oder wenn die Ehe vor dem 1. Januar 2002 geschlossen wurde und ein Ehepartner vor dem 2. Januar 1962 geboren ist.
Halbwaisenrente0,1
Vollwaisenrente0,2

Durch den Sieg über die bislang in der Tabelle führenden Polen hat Deutschland die Tabellenführung übernommen. Polen liegt nun auf Rang 2. Dahinter folgen Irland und Schottland, die beide noch Chancen auf die ersten beiden Plätze haben. Georgen hat auch noch, wenn auch sehr geringe, Chancen auf den dritten Platz. Für Gibraltar endet die EM in der Qualifikation./p>

Gruppe E

Ergebnisse Gruppe E

Am 5. September 2015 fanden folgende Spiele der Gruppe E zur Qualifikation für die UEFA Europameisterschaft 2016 statt.
San Marino verliert mit 0:6 gegen England.
Estland gewinnt gegen Litauen mit 1:0.
Schweiz schlägt Slowenien mit 3:2.

Tabelle der Gruppe E

 SummeZanoxAffili.netAdcellBelboonSuperclixSedo
2009169,8139,91129,900,000,000,000,00
20106.730,425.933,18338,91417,0530,6610,620,00
20115.086,104.790,84158,54136,720,000,000,00
20121.892,191.556,78204,89130,520,000,000,00
2013898,77510,49188,280,000,000,00200,00
2014263,07109,84153,230,000,000,000,00
gesamt15.040,3612.941,041,173,75684,2930,6610,62200,00

Durch den Sieg ist England für die EM 2016 in Frankreich qualifiziert. Dahinter hat die Schweiz mit dem Sieg einen wichtigen Schritt zur EM gemacht. Estland, Slowenien und mit etwas Rückstand Litauen kämpfen um Platz 3. San Marino hat nur noch theoretische Chancen.

Gruppe F

Ergebnisse Gruppe F

Am 5. September 2015 fanden folgende Spiele der Gruppe F zur Qualifikation für die UEFA Europameisterschaft 2016 statt.
Ungarn spielt 0:0 Unentschieden gegen Rumänien.
Griechenland verliert mit 0:1 gegen Finnland.
Färöer verliert mit 1:3 gegen Nordirland.

Tabelle der Gruppe F

JahrGrundzulageKinderzulage je Kind
2002 und 200338 EUR46 EUR
2004 und 200576 EUR92 EUR
2006 und 2007114 EUR138 EUR
seit 2008154 EUR185 EUR
(für vor dem 1.1.2008
geborene Kinder)
300 EUR
(für ab dem 1.1.2008
geborene Kinder)
Berufseinsteigerbonuseinmalig 200 EUR
(im ersten Beitragsjahr,
sofern der
Sparer das
25. Lebensjahr
noch nicht
vollendet hat)

Nordirland hat mit diesem Sieg die Tabellenführung von Rumänien übernommen. Rumänien folgt auf Platz 2. Dahinter ist in Reichweite noch Ungarn. Finnland und Färöer haben noch Chancen auf den dritten Platz. Für Griechenland ist der Traum der EM 2016 ausgeträumt.

Gruppe G

Ergebnisse Gruppe G

Am 5. September 2015 fanden folgende Spiele der Gruppe G zur Qualifikation für die UEFA Europameisterschaft 2016 statt.
Russland gewinnt gegen Schweden mit 1:0.
Österreich schlägt Moldawien mit 1:0.
Montenegro gewinnt gegen Liechtenstein mit 2:0.

Tabelle der Gruppe G

Jahr% des VorjahreseinkommensmaximalSockebetrag
2002 und 20031525 EUR45 EUR (ohne Kind)
38 EUR (ein Kind)
30 EUR (zwei Kinder)
2004 und 200521.050 EURab 2005
60 EUR
2006 und 200731.575 EUR
seit 200842.100 EUR

Österreich hat mit diesem Sieg einen großen Schritt Richtung EM 2016 gemacht und kann im nächsten Spiel alles klar machen. Russland hat durch den Sieg den Abstand auf Schweden auf einen Punkt verkürzt und kämpft mit Schweden um die direkte Qualifikation für die EM. Montenegro wahrt seine Chancen auf Platz 3, während Liechtenstein nur geringe und Moldawien gar keine Chancen mehr auf Rand drei haben.

Gruppe H

Ergebnisse Gruppe H

Am 3. September 2015 fanden folgende Spiele der Gruppe H zur Qualifikation für die UEFA Europameisterschaft 2016 statt.
Aserbaidschan spielt Unentschieden 0:0 gegen Kroatien
Bulgarien verliert gegen Norwegen mit 0:1
Italien schlägt Malta mit 1:0

Tabelle der Gruppe H

RangNamePunkteSpieler noch aktiv
1Kareem Abdul-Jabbar38.387
2Karl Malone36.928
3Kobe Bryant33.643
4Michael Jordan32.292
5Wilt Chamberlain31.419
6Dirk Nowitzki30.260aktiv
7LeBron James28.787aktiv
8Shaquille O´Neal28.596
9Moses Malone27.409
10Elvin Hayes27.313
11Hakeem Olajuwon26.946
12Oscar Robertson26.710
13Dominique Wilkins26.668
14Tim Duncan26.494
15Paul Pierce26.397
16John Havlik26.395
17Kevin Garnett26.071
18Alex Englisch25.613
19Reggie Miller25.279
20Jerry West25.192
21Patrick Ewing24.815
22Vince Carter24.555aktiv
23Ray Allen24.505
24Allen Iverson24.368
25Carmelo Anthony24.139aktiv
26Charles Barkley23.757
27Robert Parish23.334
28Adrian Dentley23.177
29Elgin Baylor23.149
30Clyde Drexler22.195
31Gary Payton21.813
32Larry Bird21.791
33Hal Greer21.586
34Dwane Wade21.317aktiv
35Walt Bellamy20.941
36Bob Pettit20.880
37David Robinson20.790
38George Gervin20.708
39Mitch Richmond20.497
40Tom Chambers20.049
41Antawn Jamison20.042
42Joe Johnson20.033aktiv
43Pau Gasol20.001aktiv
44John Stockton19.711
45Bernard King19.655
46Clifford Robinson19.591
47Walter Davis19.521
48Terry Cummings19.460
49Bob Lanier19.248
50Eddie Johnson19.202
Kevin Durant19.121aktiv
Scottie Pippen18.940
Isiah Thomas18.822
Tony Parker18.522aktiv
Tracy McGrady18.381
Chris Mullin17.911
Zach Randolph17.721aktiv
Magic Johnson17.707
Jason Kidd17.529
Steve Nash17.387
Chris Bosh17.189aktiv
Chris Webber17.182
Grant Hill17.137
Dwight Howard16.652aktiv
Detlef Schrempf15.761
Chris Paul15.610aktiv
Russel Westbrook15.156aktiv
LaMarcus Aldridge15.136aktiv
James Harden13.618aktiv
Stephen Curry13.088aktiv
Demar DeRozan11.456aktiv
Kevin Love10.593aktiv
DeMarcus Cousins10.308aktiv
Kyle Lowry10.162aktiv
Blake Griffin10.117aktiv
Damian Lillard8.880aktiv
Klay Thompson8.854aktiv
Kyrie Irving8.232aktiv
Paul George8.090aktiv
Anthony Davis7.497aktiv
Andrew Wiggins4.974aktiv
Karl Anthony Towns3.536aktiv
Dennis Schröder3.244aktiv
Kristaps Porzingis2.224aktiv
Paul Zipser240aktiv
Jakob Pöltl165aktiv

Italien schließt durch den Sieg zum punktgleichen Kroatien auf Platz 1 auf. Norwegen festigt den dritten Rang und hat nach wie vor gute Chancen auf die Plätze eins und zwei. Bulgarien hat noch Chancen auf Rang drei, während Aserbaidschan und Malta kaum bzw. keine Chancen mehr haben.

Gruppe I

Ergebnisse Gruppe I

Am 4. September 2015 fanden folgende Spiele der Gruppe I zur Qualifikation für die UEFA Europameisterschaft 2016 statt.
Serbien schlägt Armenien mit 2:0.
Dänemark spielt Unentschieden 0:0 Albanien./p>

Tabelle der Gruppe I

RangNameReboundsSpieler noch aktiv
1Wilt Chamberlain23.924
2Bill Russel21.620
3Kareem Abdul-Jabbar17.440
4Elvin Hayes16.279
5Moses Malone16.212
6Tim Duncan15.091
7Karl Malone14.968
8Robert Parish14.715
9Kevin Garnett14.662
10Nate Thurmond14.464

Serbien wurden 3 Punkte abgezogen.

Serbien und Albanien haben keine Chance mehr auf einen der ersten drei Plätze. Der Kampf um die ersten drei Plätze hingegen ist sehr spannend, Portugal, Dänemark und Albanien trennen nur einen Punkt.

Sommertransfers der zweiten Fußballbundesliga zur Saison 2015/ 2016

Sommertransfers der zweiten Fußballbundesliga

Das Transferfenster ist nun wieder geschlossen, die Vereine und Manager kommen wieder etwas zur Ruhe. Nun gilt es die neuen Spieler in die Mannschaft zu integrieren. Auch in diesem Jahr wurden wieder bis zum letzten Tag Wechsel und Transfers ausgehandelt und abgeschlossen. RB Leipzig versucht mit aller Macht und großen Ausgaben den Weg in die erste Bundesliga zu schaffen. Ob das der richtige Weg war, oder ob andere Mannschaften mit kleinen und gezielten Transfers mehr Erfolg haben werden, das wird der Saisonverlauf zeigen.

Die folgende Auflistung zeigt alle Sommertransfers der zweiten Fußball Bundesligisten bis zum Ende der Transferperiode am 31.08.2015.

Aktueller Stand 01.09.2015. Die Daten sind von http://www.bundesliga.de/de/liga2/transferboerse/ entnommen.

SC Freiburg

Zugänge:

Joshua Mees (TSG 1899 Hoffenheim, Leihe), Patric Klandt (FSV Frankfurt), Lucas Hufnagel (SpVgg Unterhaching), Lukas Kübler (SV Sandhausen), Tim Kleindienst (Energie Cottbus), Vincenzo Grifo (TSG 1899 Hoffenheim), Amir Abrashi (Grasshopper Club Zürich), Marco Hingerl (FC Bayern München U19), Alexander Schwolow (Arminia Bielefeld, Leihe beendet), Vegar Eggen Hedenstadt (Eintracht Braunschweig, Leihe beendet)

Abgänge:

Sascha Riether (FC Schalke 04), Vladimir Darida (Herhta BSC), Felix Klaus (Hannover 96), Roman Bürki (Borussia Dortmund), Hendrick Zuck (Eintracht Braunschweig), Daniel Batz (Chemnitzer FC), Jonathan Schmid (TSG 1899 Hoffenheim), Oliver Sorg (Hannover 96), Sebastian Mielitz (SpVgg. Greuther Fürth), Admir Mehmedi (Bayer Leverkusen), Dani Schahin (1. FSV Mainz 05, Leihe beendet), Pavel Krmas (Hradec Kralove), Christopher Jullien (FCO Dijon)

SC Paderborn 07

Zugänge:

Oliver Kirch (Borussia Dortmund), Hauke Wahl (Holstein Kiel), (Kevin Stöger (VfB Stuttgart), Christian Bickel (FC Hansa Rostock), Dominik Wydra (SK Rapid Wien), Nick Proschwitz (FC Brentford), Khaled Narey (Borussia Dortmund II), Marc Brasnic (Bayer Leverkusen U19), Marcel Ndjeng (Hertha BSC), Niklas Hoheneder (RB Leipzig), Daniel Heuer Fernandes (VfL Osnabrück), Florian Ruck (TSG 1899 Hoffenheim II), Sebastian Schonlau (SC Verl, Leihe beendet)

Abgänge:

Alexander Nübel (FC Schalke 04), Uwe Hünemeier (Brighton & Hove Albion FC), Rick ten Voorde (Ziel unbekannt), Lukas Rupp (VfB Stuttgart), Mario Vrancic (SV Darmstadt 98), Patrick Ziegler (1. FC Kaiserslautern), Christian Strohdiek (Fortuna Düsseldorf), Tim Welker (Hessen Kassel), Saliou Sane (Holstein Kiel), Jens Wemmer (Panathinaikos Athen), Alban Meha (Torku Konyaspor), Daniel Lück (Energie Cottbus), Stefan Kutschke (VfL Wolfsburg, Leihe beendet), Marvin Ducksch (Borussia Dortmund, Leihe beendet), Elias Kachunga (FC Ingolstadt), Nico Burchert (Karrierende, jetzt Torwarttrainer)

Karlsruher SC

Zugänge:

Mohamed Gouaida (Hamburger SV, Leihe) Erwin Hoffer (Fortuna Düsseldorf), Bjarne Thoelke (VfL Wolfsburg II), Pascal Köpke (SpVgg Unterhaching), Vadim Manzon (Strogino Moskau)

Abgänge:

Jungbin Park (Hobro IK), Rouwen Hennings (Burnley FC), Jannik Dehm (1899 Hoffenheim II), Philipp Max (FC Augsburg), Ilian Micanski (Suwon Samsung Blue Devil), Silvano Varnhagen (Ziel unbekannt), Dennis Mast (Arminia Bielefeld), Philipp Klingmann (SV Sandhausen), Reinhold Yabo (Red Bull Salzburg)

1. FC Kaiserslautern

Zugänge:

Robert Pich (Slask Wroclaw), Marcus Piossek (Preußen Münster), Antonio Colak (TSG 1899 Hoffenheim, Leihe), Jon Dadi Bodvarsson (Viking Stavanger, ab 1.1.2016), Kacper Przybylko (SpVgg Greuther Fürth), Patrick Ziegler (SC Paderborn), Daniel Halfar (1. FC Köln), Sascha Mockenhaupt (VfR Aalen), Lukas Görtler (FC Bayern München), Stipe Vucur (FC Erzgebirge Aue), Zlatan Alomerovic (Borussia Dortmund), Leon Jessen (FC Ingolstadt, Leihe beendet), Stefan Musoga (Erzgebirge Aue, Leihe beendet), Jan-Lucas Dorow (1. FSV Mainz 05, Leihe beendet)

Abgänge:

Philipp Hofmann (Brentford FC), Leon Jessen (Esbjerg fB), Christopher Drazan (Linzer ASK), Ariel Borysiuk (Lechia Gdansk), Tobias Sippel (Borussia Mönchengladbach), Willi Orban (RB Leipzig), Kevin Stöger (VfB Stuttgart, Leihe beendet), Dominique Heintz (1. FC Köln), Karim Matmour (Al Arabi Kuwait City), Amin Younes (Borussia Mönchengladbach, Leihe beendet), Kerem Demirbay (Hamburger SV, Leihe beendet), Simon Zoller (1. FC Köln, Leihe beendet), Stefan Mugosa (TSV 1860 München)

RB Leipzig

Zugänge:

Marcel Halstenberg (FC St. Pauli), Dimitri Skopintcev (Zenit St. Petersburg), Atinc Nukan (Besiktas Istanbul), Marcel Sabitzer (Red Bull Salzburg, Leihe beendet), Davie Selke (SV Werder Bremen), Ken Gipson (VfB Stuttgart U19), Willi Orban (1. FC Kaiserslautern), Nils Quaschner (Red Bull Salzburg), Stefan Ilsanker (Red Bull Salzburg), Peter Gulacsi (Red Bull Salzburg), Marcel Sabitzer (Red Bull Salzburg, Leihe beendet), Fabian Bredlow (Red Bull Salzburg, Leihe beendet), Andre Luge (FSV Zwickau, Leihe beendet), Massimo Bruno (Red Bull Salzburg, Leihe beendet), Matthias Morys (SG Sonnenhof Großaspach, Leihe beendet), Clemens Fandrich (Erzgebirge Aue, Leihe beendet), Federico Palacios Martinez (Rot-Weiß Erfurt, Leihe beendet), Mikko Sumusalo (Hansa Rostock, Leihe beendet)

Abgänge:

Omer Damari (Red Bull Salzburg (Leihe), Clemens Fandrich (FC Luzern), Matthias Morys (VfR Aalen), Denis Thomalla (Lech Posen), Daniel Frahn (1. FC Heidenheim), Joshua Kimmich (VfB Stuttgart), Thomas Dähne (Ziel unbekannt), Niklas Hoheneder (SC Paderborn), Rodnei (Ziel unbekannt), Sebastian Heidinger (1. FC Heidenheim), Smail Prevljak (Red Bull Salzburg), Fabian Franke (SV Wehen Wiesbaden), Ante Rebic (AC Florenz, Leihe beendet), Yordy Reyna (Red Bull Salzburg, Leihe beendet)

Eintracht Braunschweig

Zugänge:

Joseph Baffo (Halmstads IK), Mads Hvilsom (Hobro IK), Adam Matuschyk (1. FC Köln), Hendrick Zuck (SC Freiburg), Phil Ofosu-Ayeh (VfR Aalen), Patrick Schönfeld (Erzgebirge Aue), Orhan Ademi (VfR Aalen, Leihe beendet), Jasmin Fejzic (VfR Aalen)

Abgänge:

Torsten Oehrl (SV Wehen Wiesbaden), Benjamin Kessel (1. FC Union Berlin), Raffael Korte (1. FC Union Berlin), Deniz Dogan (Braunschweig II), Norman Theuerkauf (1. FC Heidenheim), Dennis Kruppke (Karriereende), Havard Nielsen (Red Bull Salzburg, Leihe beendet), Vegar Eggen Hedenstad (SC Freiburg, Leihe beendet), Seung-Woo Ryu (Bayer Leverkusen, Leihe beendet), Marjan Petkovic (Ziel unbekannt), Matthias Henn (Hansa Rostock), Jan Washausen (Ziel unbekannt), Gianluca Korte (Ziel unbekannt)

1. FC Union Berlin

Zugänge:

Bobby Wood (TSV 1860 München), Denis Prychynenko (ZSKA Sofia), Stephan Fürstner (SpVgg Greuther Fürth), Benjamin Kessel (Eintracht Braunschweig), Raffael Korte (Eintracht Braunschweig), Dennis Daube (FC St. Pauli), Maximilian Thiel (1. FC Köln), Collin Quaner (VfR Aalen), Kenny Prince Redondo (SpVgg Unterhaching), Adrian Nikci (1. FC Nürnberg)

Abgänge:

Björn Jopek (Arminia Bielefeld), Martin Kobylanski (SV Werder Bremen, Leihe beendet), Sebastian Polter (1. FSV Mainz 05, Leihe beendet), Valmir Sulejmani (Hannover 96, Leihe beendet), Mario Eggimann (Ziel unbekannt), Björn Kopplin (Preußen Münster)

1. FC Heidenheim 1846

Zugänge:

Ronny Philp (FC Augsburg), Felix Schröter (FC Schalke 04), Ben Halloran (Fortuna Düsseldorf), Dominik Widemann (SpVgg Unterhaching), Sebastian Heidinger (RB Leipzig), Norman Theuerkauf (Eintracht Braunschweig), Kevin Njie (1. FC Heidenheim), Kevin Müller (VfB Stuttgart II), Daniel Frahn (RB Leipzig), Arne Feick (VfR Aalen)

Abgänge:

Philipp Riese (Erzgebirge Aue), Patrick Mayer (SV Wehen Wiesbaden), Michael Vitzthum (SV Wehen Wiesbaden), Philip Heise (VfB Stuttgart), Manuel Janzer (Holstein Kiel), Florian Niederlechner (1. FSV Mainz 05), Rouven Sattelmaier (Stuttgarter Kickers), Alper Bagceci (Ziel unbekannt), Dennis Malura (Viktoria Köln)

1. FC Nürnberg

Zugänge:

Miso Brecko (1. FC Köln), Thorsten Kirschbaum (VfB Stuttgart), Tim Leibold (VfB Stuttgart), Kevin Möhwald (Rot-Weiß Erfurt), Hanno Behrens (SV Darmstadt 98), Laszlo Sepsi (ASA Targu Mures), Stefan Kutschke (VfL Wolfsburg), Rurik Gislason (FC Kopenhagen), Mariusz Stepinski (Wisla Krakau, Leihe beendet)

Abgänge:

Benjamin Uphoff (VfB Stuttgart), Javier Pinola (Rosario Central), Ondrej Celustka (Antalyaspor), Peniel Mlapa (Borussia Mönchengladbach, Leihe beendet), Samuel Radlinger (Hannover 96, Leihe beendet), Antonio-Mirko Colak (Lechia Gdansk), Markus Mendler (Stuttgarter Kickers), Adrian Nikci (1. FC Union Berlin), Tobias Pachonik (Stuttgarter Kickers, Leihe)

Fortuna Düsseldorf

Zugänge:

Kerem Demirbay (Hamburger SV, Leihe), Marcel Sobottka (Schalke 04), Mike van Duinen (Fortuna Düsseldorf), Didier Ya Konan (Hannover 96), Karim Haggui (VfB Stuttgart), Kevin Akpoguma (TSG Hoffenheim, Leihe), Christian Strohdiek (SC Paderborn), Sercan Sararer (VfB Stuttgart), Julian Joch (1. FSV Mainz 05), Fabian Holthaus (VfL Bochum)

Abgänge:

Ben Halloran (1. FC Heidenheim), Andreas Lambertz (Dynamo Dresden), Cristian Ramirez (Ferencvaros Budapest), Jonathan Tah (Hamburger SV, Leihe beendet), Robin Heller (Rot-Weiss Essen), Dustin Bomheuer (MSV Duisburg), Erwin Hoffer (Karlsruher SC), Charlison Benschop (Hannover 96), Bruno Soares (Ziel unbekannt), Heinrich Schmidtgal (FSV Frankfurt), Giannis Gianniotas (Olympiakos Piräus), Timm Golley (FSV Frankfurt)

VfL Bochum

Zugänge:

Thomas Eisfeld (FC Fulham), Peniel Mlapa (Borussia Mönchengladbach), Arvydas Novikovas (FC Erzgebirge Aue), Tim Hoogland (FC Fulham), Nando Rafael (Henan Jianye), Giliano Wijnaldum (Go Ahead Deventer Eagles), Janik Haberer (TSG 1899 Hoffenheim, Leihe), Manuel Riemann (SV Sandhausen), Tobias Weis (TSG 1899 Hoffenheim)

Abgänge:

Yusuke Tasaka (Kawasaki Frontale), Fabian Holthaus (Fortuna Düsseldorf), Heiko Butscher (Karriereende), Michael Esser (Sturm Graz), Danny Latza (1. FSV Mainz 05), Nicolas Abdat (VfL Wolfsburg II), Stanislav Sestak (Ferencvaros), Marius Weeke (SC Wiedenbrück), Adnan Zahirovic (Ziel unbekannt), Joel Reinholz (Ziel unbekannt), Mikael Forssell (Ziel unbekannt)

SV Sandhausen

Zugänge:

Dominik Stolz (SpVgg Oberfranken Bayreuth), Jose Pierre Vunguidica (SV Wehen Wiesbaden), Erik Zenga (Preußen Münster), Damian Roßbach (1. FSV Mainz 05), Nico Hammann (1. FC Magdeburg), Philipp Kühn (Rot-Weiß Oberhausen, Leihe beendet), Philipp Klingmann (Karlsruher SC), Jakub Kosecki (Legia Warschau, Leihe), Rick Wulle (FCA Walldorf)

Abgänge:

Nicky Adler (FC Erzgebirge Aue), Rene Gartler (LASK Linz), Lukas Kübler (SC Freiburg), Manuel Riemann (VfL Bochum), Nono (Real Betis Sevilla, Leihe beendet), Timo Achenbach (Ziel unbekannt), Solomon Okoronkwo (Saarbrücken), Marc Pfertzel (Karriereende)

FSV Frankfurt 1899

Zugänge:

Taiwo Awoinyi (FC Liverpool, Leihe), Ehsan Haji Safi (Sepahan FC), Dani Schahin (1. FSV Mainz 05, Leihe), Besar Halimi (1. FSV Mainz 05, Leihe), In-Hyeok Park (1899 Hoffenheim), Timm Golley (Fortuna Düsseldorf), Heinrich Schmidtgal (Fortuna Düsseldorf), Shawn Maurice Barry (LASK Linz), Marc Hornschuh (Borussia Dortmund II), Andre Weis (FC Ingolstadt), Fanol Perdedaj (Energie Cottbus), Denis Mangafic (Kickers Offenbach), Yann Rolim (Barra Futebol Clube), Lukas Gugganig (RB Salzburg)

Abgänge:

Marc Hornschuh (FC St. Pauli), Tom Beugelsdijk (ADO Den Haag), Amine Aoudia (USM Algier, Leihe), Patric Klandt (SC Freiburg), Joni Kauko (FC Energie Cottbus), Björn Schlicke (Karriereende), Vincenzo Grifo (TSG Hoffenheim, Leihe beendet), Hanno Balitsch (SV Waldhof Mannheim), Odise Roshi (HNK Rijeka), Ahmed Azaouagh (Ziel unbekannt), Fabian Burdenski (Ziel unbekannt), Marcel Kaffenberger (Chemnitzer FC), Faton Toski (Ziel unbekannt), Zafer Yelen (Ziel unbekannt), Patrick Schorr (Hoffenheim II, Leihe beendet), Timm Golley (Fortuna Düsseldorf, Leihe beendet)

SpVgg Greuther Fürth

Zugänge:

Leopold Zingerle (FC Bayern München), Veton Berisha (Vinink Stavanger), Andreas Hofmann (VfR Aalen), Tom Trybull (FC St. Pauli), Marcel Franke (Hallescher FC), Domi Kumbela (Kardemir Karabükspor), Jürgen Gjasula (VfR Aalen), Sebastian Mielitz (SC Freiburg), Daniel Steininger (Jahn Regensburg, Leihe beendet), Orkan Cinar (Gaziantepspor, Leihe beendet)

Abgänge:

Kacper Przybylko (1. FC Kaiserslautern), Alexandros Kartalis (VfR Aalen), Wolfgang Hesl (Arminia Bielefeld), Kevin Schulze (Wacker Nordhausen), Stephan Fürstner (1. FC Union Berlin), Ronny Philip (FC Augsburg, Leihe beendet), Marco Rapp (Chemnitzer FC), Tom Mickel (Hamburger SV II), Miro Varvodic (Ziel unbekannt), Dwayn Holter (VfR Aalen, Leihe), Florian Mohr (Ziel unbekannt), Ilir Azemi (Ziel unbekannt)

FC St. Pauli

Zugänge:

Marc Hornschuh (FSV Frankfurt), Jeremy Dudziak (Borussia Dortmund), Ryo Miyaichi (FC Twente Enschede), Lasse Sobiech (Hamburger SV)

Abgänge:

Marcel Halstenberg (RB Leipzig), Tom Trybull (SpVgg Greuther Fürth), Florian Kringe (Karriereende), Dennis Daube (1. FC Union Berlin), Philipp Tschauner (Hannover 96), Sebastian Schachten (FC Luzern), Michael Görlitz (Arminia Bielefeld), Lasse Sobiech (Hamburger SV, Leihe beendet), Julian Koch (1. FSV Mainz 05, Leihe beendet), Christopher Nöthe (Arminia Bielefeld), Markus Thorandt (Ziel unbekannt), Waldemar Sobota (FC Brügge)

TSV 1860 München

Zugänge:

Romuald Lacazette (Paris St. Germain II), Rodnei (RB Leipzig), Milos Degenek (VfB Stuttgart II), Stefan Mugosa (1. FC Kaiserslautern)

Abgänge:

Ilie Sanchez (FC Elche, Leihe), Bobby Wood (1. FC Union Berlin), Martin Angha (FC St. Gallen), Julian Weigl (Borussia Dortmund), Sebastian Hertner (FC Erzgebirge Aue), Anthony Annan (Ziel unbekannt), Moritz Volz (Ziel unbekannt), Korbinian Burger (FC Bayern II), Edu Bedia (Real Ovideo)

DSC Arminia Bielefeld

Zugänge:

Amin Affane (VfL Wolfsburg II), Björn Jopek (1. FC Union Berlin), Wolfgang Hesl (SpVgg. Greuther Fürth), Daniel Davari (Grasshopper Club Zürich), Dennis Mast (Karlsruher SC), Michael Görlitz (FC St. Pauli), Samir Benamar (TuS Koblenz), Steffen Lang (VfB Stuttgart II), Christopher Nöthe (FC St. Pauli), Brian Behrendt (Rapid Wien)

Abgänge:

Bashkim Renneke (SG Sonnenhof Großaspach), Pascal Testroet (Dynamo Dresden), Jarno Peters (SV Rödinghausen), Marc Lorenz (SV Wehen Wiesbaden), Alexander Schwolow (SC Freiburg, Leihe beendet), Michael Gurski (Ziel unbekannt), Sebastian Hille (Karriereende), Jerome Propheter (Alemannia Aachen)

MSV Duisburg

Zugänge:

Lasha Dvali (FC Reading), James Holland (Austria Wien), Dan-Patrick Poggenberg (VfL Wolfsburg), Dustin Bomheuer (Fortuna Düsseldorf), Thomas Bröker (1. FC Köln), Simon Brandstetter (Rot-Weiß Erfurt), Andreas Wiegel (Rot-Weiß Erfurt), Stanislav Iljutcenko (VfL Osnabrück)

Abgänge:

Deniz Aycicek (1. FC Wunstorf), Fabian Schnellhardt (Holstein Kiel, Leihe), Babacar M’Bengue (Ziel unbekannt), Christopher Schorch (Ziel unbekannt), Michael Gardawski (Ziel unbekannt), Gökan Lekesiz (Ziel unbekannt), Metin Kücükarslan (Ziel unbekannt), Barkin Cömert (Ziel unbekannt)

Sommertransfers der ersten Fußballbundesliga zur Saison 2015/ 2016

Sommertransfers der Fußballbundesliga

Auch in dieses Jahr hat das Transferfenster wieder einige überraschende Wendungen und Wechsel bereit gehalten. Insbesondere den Rekordtransfer von Kevin De Bruyne vom VfL Wolfsburg zu Manchester City. Aber auch auf der Einkaufsseite muss sich die Bundesliga nicht verstecken. Gerade der FC Bayern München hat mit den Verpflichtungen von Arturo Vidal und Douglas Costa die starke Mannschaft noch weiter verstärkt. Und auch die anderen Bundesligisten waren nicht untätig.

Die folgende Auflistung zeigt alle Sommertransfers der ersten Fußballbundesligisten bis zum Ende der Transferperiode am 31.08.2015.

Aktueller Stand 01.09.2015. Die Daten sind von http://www.bundesliga.de/de/liga/transferboerse/ entnommen.

FC Bayern München

Zugänge:

Kingsley Coman (Juventus Turin, Leihe), Arturo Vidal (Juventus Turin), Douglas Costa (Shaktar Donezk), Sven Ulreich (VfB Stuttgart) Joshua Kimmich (VfB Stuttgart), Jan Kirchhoff (FC Schalke 04, Leihe beendet), Julian Green (Hamburger SV, Leihe beendet), Pierre-Emile Höjbjerg (FC Augsburg, Leihe beendet)

Abgänge:

Dante (VfL Wolfsburg), Pierre-Emile Höjbjerg (FC Schalke 04, Leihe), Leopold Zingerle (SpVgg Greuther Fürth), Pepe Reina (SSC Neapel), Bastian Schweinsteiger (Manchester United), Mitchell Weiser (Hertha BSC), Lukas Görtler (1. FC Kaiserslautern), Xherdan Shaqiri (Inter Mailand), Claudio Pizarro (Ziel unbekannt)

VfL Wolfsburg

Zugänge:

Julian Draxler (FC Schalke 04), Dante (FC Bayern München), Ismael Azzaoui (Tottenham Hotspur), Carlos Ascues (FBC Melgar Arequipa), Francisco Rodriguez (FC Zürich), Max Kruse (Borussia Mönchengladbach), Koen Casteels (SV Werder Bremen, Leihe beendet)

Abgänge:

Aaron Hunt (Hamburger SV), Ivan Perisic (Inter Mailand), Kevin De Bruyne (Manchester City), Xizhe Zhang (Beijing Guoan/China), Patrick Drewes (FC Wil, Leihe), Vaclav Pilar (Viktoria Pilsen), Bjarne Thoelke (Karlsruher SC), Stefan Kutschke (1. FC Nürnberg), Patrick Ochs (Ziel unbekannt)

Borussia Mönchengladbach

Zugänge:

Nico Schulz (Hertha BSC) Andreas Christensen (FC Chelsea, Leihe), Djibril Sow (FC Zürich), Nico Elvedi (FC Zürich), Mandela Egbo (Crystal Palace), Josip Drmic (Bayer 04 Leverkusen), Thorgan Hazard (FC Chelsea), Lars Stindl (Hannover 96), Tobias Sippel (1. FC Kaiserslautern), Peniel Mlapa (1. FC Nürnberg, Leihe beendet)

Abgänge:

Peniel Mlapa (VfL Bochum), Amin Younes (Ajax Amsterdam), Janis Blaswich (Dynamo Dresden, Leihe), Nico Brandenburger (FC Luzern, Leihe), Max Kruse (VfL Wolfsburg), Filip Daems (KVC Westerlo), Thorben Marx (Karriereende), Christoph Kramer (Bayer Leverkusen, Leihe beendet)

Bayer Leverkusen

Zugänge:

Javier „Chicharito“ Hernandez“ (Manchester United), Kevin Kampl (Borussia Dortmund), Charles Aránguiz (Internacional Porto Alegre), Jonathan Tah (Hamburger SV), Kyriakos Papadopoulos (FC Schalke 04), Admir Mehmedi (SC Freiburg), Andre Ramalho (Red Bull Salzburg), Christoph Kramer (Borussia Mönchengladbach, Leihe beendet), Seung-Woo Ryu (Eintracht Braunschweig, Leihe beendet), Maximilian Wagener (VfL Osnabrück, Leihe beendet), Konstantinos Stafylidis (FC Fulham, Leihe beendet)

Abgänge:

Robbie Kruse (VfB Stuttgart), Konstantinos Stafylidis (FC Augsburg), Josip Drmic (Borussia Mönchengladbach), Simon Rolfes (Karriereende), Arkadiusz Milik (Ajax Amsterdam), Philipp Wollscheid (Stoke City), Stefan Reinartz (Eintracht Frankfurt), Gonzalo Castro (Borussia Dortmund), Dominik Kohr (FC Augsburg), Dennis Engelmann (Fortuna Köln), Niklas Lomb (Preußen Münster, Leihe), Heung-Min Son (Tottenham Hotspur)

FC Augsburg

Zugänge:

Ja-Cheol Koo (1. FSV Mainz 05), Konstantinos Stafylidis (FC Augsburg), Daniel Opare (FC Porto), Philipp Max (Karlsruher SC), Piotr Trochowski (FC Sevilla), Dominik Kohr (Bayer Leverkusen, nach Leihe fest verpflichtet), Ronny Philip (SpVgg Greuther Fürth, Leihe beendet), Yannick Oettl (SpVgg Unterhaching)

Abgänge:

Abdul Rahman Baba (FC Chelsea), Ronny Philp (1. FC Heidenheim), Nikola Djurdjic (Malmö FF, Leihe), Mathias Fetsch (Dynamo Dresden), Pierre-Emile Höjbjerg (FC Bayern München, Leihe beendet), Ioannis Gelios (Ziel unbekannt), Dominik Reinhardt (Ziel unbekannt)

FC Schalke 04

Zugänge:

Pierre-Emile Höjbjerg (FC Bayern München, Leihe), Alexander Nübel (SC Paderborn 07), Franco di Santo (SV Werder Bremen), Sascha Riether (SC Freiburg), Junior Caicara (Ludogorets Razgrad), Johannes Geis (1. FSV Mainz 05), Matija Nastasic (Manchester City), Felipe Santana (Olympiakos Piräus/Leihe beendet)

Abgänge:

Julian Draxler (VfL Wolfsburg), Maurice Multhaup (FC Ingolstadt), Jefferson Farfan (Al-Jazira Club Abu Dhabi), Felix Schröter (1. FC Heidenheim, Leihe), Pascal Itter (SV Grödig), Marcel Sobottka (Fortuna Düsseldorf), Kyriakos Papadopoulos (Bayer Leverkusen), Christian Fuchs (Leicester City), Jan Kirchhoff (FC Bayern München, Leihe beendet), Chinedu Obasi (Ziel unbekannt), Tranquillo Barnetta (Ziel unbekannt), Timon Wellenreuther (RCD Mallorca, Leihe)

Borussia Dortmund

Zugänge:

Adnan Januzaj (Manchester United), Roman Bürki (SC Freiburg), Gonzalo Castro (Bayer Leverkusen), Julian Weigl (TSV 1860 München), Moritz Leitner (VfB Stuttgart, Leihe beendet), Marvin Ducksch (SC Paderborn, Leihe beendet), Jonas Hofmann (1. FSV Mainz 05, Leihe beendet), Joo-Ho Park (1. FSV Mainz 05)

Abgänge:

Jakub Blaszczykowski (AC Florenz, Leihe), Oliver Kirch (SC Paderborn), Jeremy Dudziak (FC St. Pauli), Kevin Kampl (Bayer 04 Leverkusen), Ciro Immobile (FC Sevilla, Leihe), Milos Jojic (1. FC Köln), Mitchell Langerak (VfB Stuttgart), Zlatan Alomerovic (1. FC Kaiserslautern), Sebastian Kehl (Karriereende)

TSG 1899 Hoffenheim

Zugänge:

Eduardo Vargas (SSC Neapel), Kevin Kuranyi (FK Dynamo Moskau), Mark Uth (SC Heerenveen), Pavel Kaderabek (Sparta Prag), Jonathan Schmid (SC Freiburg), Fabian Schär (FC Basel), Joelinton (Sport Club do Recife), Luis Advincula (Sporting Cristal Lima, Leihe beendet),Filip Malbasic (Lechia Gdansk, Leihe beendet), Bruno Nazario (Lechia Gdansk, Leihe beendet), Jiloan Hamad (Standard Lüttich, Leihe beendet)

Abgänge:

Joshua Mees (SC Freiburg, Leihe), Grischa Prömel (Karlsruher SC), Sven Schipplock (Hamburger SV), Roberto Firmino (FC Liverpool), Sandro Wieser (FC Thun), Marvin Schwäbe (VfL Osnabrück, Leihe), Andreas Beck (Besiktas Istanbul), David Abraham (Eintracht Frankfurt), Anthony Modeste (1. FC Köln), Janik Haberer (VfL Bochum, Leihe) Michael Gregoritsch (VfL Bochum), Tobias Weis (VfL Bochum), Kevin Akpoguma (Fortuna Düsseldorf, Leihe), Vincenzo Grifo (SC Freiburg), Sejad Salihovic (Guizhou Renhe), Junior Ponce (USM Porres, Leihe), Afriyie Acquah (FC Turin), Antonio Conte (1. FC Kaiserslautern, Leihe)

Eintracht Frankfurt

Zugänge:

Mijat Gacinovic (FK Vojvodina Novi Sad), Lukas Hradecky (Bröndby Kopenhagen), David Abraham (TSG 1899 Hoffenheim), Heinz Lindner (Austria Wien), Stefan Reinartz (Bayer Leverkusen), Vaclav Kadlec (AC Sparta Prag, Leihe beendet), Luc Castaignos (Twente Enschede)

Abgänge:

Nelson Valdez (Seattle Sounders), Kevin Trapp (Paris St. Germain), Felix Wiedwald (SV Werder Bremen), Lucas Piazon (FC Chelsea, Leihe beendet), Yusupha Yaffa (Ziel unbekannt), Jan Rosenthal (SV Darmstadt 98), Olivier Occean (Odds BK)

Werder Bremen

Zugänge:

Anthony Ujah (1. FC Köln), Ulisses Garcia (Grasshopper Club Zürich), Felix Wiedwald (Eintracht Frankfurt), Mateo Pavlovic (Ferencvaros Budapest, Leihe beendet), Martin Kobylanski (1. FC Union Berlin, Leihe beendet), Eljero Elia (FC Southampton, Leihe beendet), Ludovic Obraniak (Caykur Rizespor, Leihe beendet), Richard Strebinger (Jahn Regensburg, Leihe beendet), Oliver Hüsing (Hansa Rostock, Leihe beendet)

Abgänge:

Izet Hajrovic (SD Eibar, Leihe), Cedrick Makiadi (Çaykur Rizespor), Eljero Elia (Feyernoord Rotterdam), Franco di Santo (FC Schalke 04), Richard Strebinger (SK Rapid Wien), Nils Petersen (SC Freiburg, war bereits verliehen), Davie Selke (RB Leipzig), Sebastian Prödl (FC Watford), Koen Casteels (VfL Wolfsburg, Leihe beendet), Luca Caldirola (SV Darmstadt 98, Leihe), Ludovic Obraniak (Maccabi Haifa)

FSV Mainz 05

Zugänge:

Jhon Córdoba (FC Granada), Gaetan Bussmann (FC Metz), Henrique Sereno (Kayserispor), Fabian Frei (FC Basel), Leon Balogun (SV Darmstadt 98), Yoshinori Muto (FC Tokyo), Danny Latza (VfL Bochum, Leihe beendet), Florian Niederlechner (1. FC Heidenheim), Chinedu Ede (Anorthosis Famagusta, Leihe beendet), Niki Zimling (Ajax Amsterdam, Leihe beendet), Maximilian Beister (Hamburger SV)

Abgänge:

Ja-Cheol Koo (FC Augsburg), Robin Zentner (Holstein Kiel, Leihe), Junior Diaz (SV Darmstadt 98), Dani Schahin (FSV Frankfurt, Leihe), Stefanos Kapino (Olympiakos Piräus/Griechenland), Besar Halimi (FSV Frankfurt, Leihe), Sebastian Polter (Queens Park Rangers), Johannes Geis (FC Schalke 04), Julian Koch (Fortuna Düsseldorf), Damian Roßbach (SV Sandhausen), Sami Allagui (Hertha BSC, Leihe beendet), Jonas Hofmann (Borussia Dortmund, Leihe beendet), Nicolas Castillo (FC Brügge, Leihe beendet), Nikolce Noveski (Ziel unbekannt), Shinji Okazaki (Leicester City), Joo-Ho Park (Borussia Dortmund)

1. FC Köln

Zugänge:

Leonardo Bittencourt (Hannover 96), Frederik Sörensen (Juventus Turin), Milos Jojic (Borussia Dortmund), Philipp Hosiner (Stade Rennes, Leihe), Anthony Modeste (TSG Hoffenheim), Dominique Heintz (1. FC Kaiserslautern), Maurice Exslager (SV Darmstadt 98, Leihe beendet), Bruno Nascimento (GD Estoril-Praia, Leihe beendet), Simon Zoller (1. FC Kaiserslautern, Leihe beendet)

Abgänge:

Slawomir Peszko (Lechia Danzig), Miso Brecko (1. FC Nürnberg), Bruno Nascimento (CD Tondela/Portugal, Leihe), Daniel Halfar (1. FC Kaiserslautern), Anthony Ujah (SV Werder Bremen), Maximilian Thiel (1. FC Union Berlin), Adam Matuschyk (Eintracht Braunschweig), Thomas Bröker (MSV Duisburg), Kevin Wimmer (Tottenham Hotspur), Deyverson (Belenenses Lissabon, Leihe beendet), Patrick Helmes (Karriereende)

Hannover 96

Zugänge:

Allan Saint-Maximin (AS Monaco, Leihe), Mevlüt Erdinc (AS St. Etienne), Uffe Bech (FC Nordsjaelland), Felix Klaus (SC Freiburg), Charlison Benschop (Fortuna Düsseldorf), Oliver Sorg (SC Freiburg), Philipp Tschauner (FC St. Pauli), Samuel Radlinger (1. FC Nürnberg, Leihe beendet), Vladimir Rankovic (Erzgebirge Aue, Leihe beendet), Valmir Sulejmani (1. FC Union Berlin, Leihe beendet)

Abgänge:

Leonardo Bittencourt (1. FC Köln), Didier Ya Konan (Fortuna Düsseldorf), Joselu (Stoke City), Lars Stindl (Borussia Mönchengladbach), Robert Almer (Austria Wien), Markus Miller (Karriereende), Jimmy Briand (Ziel unbekannt), Jan Schlaudraff (Ziel unbekannt), Christian Pander (Ziel unbekannt), Joao Pereira (Ziel unbekannt), Marius Stankevicius (Ziel unbekannt)

VfB Stuttgart

Zugänge:

Robbie Kruse (Bayer 04 Leverkusen), Benjamin Uphoff (1. FC Nürnberg), Toni Sunjic (Kuban Krasnodar), Mitchell Langerak (Borussia Dortmund), Jan Kliment (FC Vysocina Jihlava), Lukas Rupp (SC Paderborn), Przemyslaw Tyton (PSV Eindhoven), Philip Heise (1. FC Heidenheim), Kevin Stöger (1. FC Kaiserslautern, Leihe beendet), Rastko Suljagic (Dnipro Dnipropetrovsk II, Leihe beendet), Caniggia Ginola Elva (Racing Straßburg, Leihe beendet), Emiliano Insua (Atletico Madrid)

Abgänge:

Vedad Ibisevic (Hertha BSC), Kevin Stöger (SC Paderborn), Antonio Rüdiger (AS Rom), Mohammed Abdellaoue (Valerenga Oslo), Konstantin Rausch (Darmstadt 98), Gotoku Sakai (Hamburger SV), Thorsten Kirschbaum (1. FC Nürnberg), Karim Haggui (Fortuna Düsseldorf), Sven Ulreich (FC Bayern München), Joshua Kimmich (FC Bayern München), Tim Leibold (1. FC Nürnberg), Sercan Sararer (Fortuna Düsseldorf), Moritz Leitner (Borussia Dortmund, Leihe beendet), Oriol Romeu (FC Chelsea, Leihe beendet), Robin Yalzin (Rizespor)

Hertha BSC Berlin

Zugänge:

Vedad Ibisevic (VfB Stuttgart), Niklas Stark (1. FC Nürnberg), Vladimir Darida (SC Freiburg), Mitchell Weiser (FC Bayern), Sami Allagui (1. FSV Mainz 05, Leihe beendet)

Abgänge:

Hajime Hosogai (Bursaspor, Leihe), Nico Schulz (Borussia Mönchengladbach), Peter Niemeyer (SV Darmstadt 98), John Heitinga (Ajax Amsterdam), Marcel Ndjeng (SC Paderborn), Fabian Holland, Sandro Wagner (beide SV Darmstadt 98)

Hamburger SV

Zugänge:

Aaron Hunt (VfL Wolfsburg), Sven Schipplock (TSG 1899 Hoffenheim), Michael Gregoritsch (VfL Bochum), Andreas Hirzel (FC Vaduz), Albin Ekdal (Cagliari Calcio), Gotoku Sakai (VfB Stuttgart), Emir Spahic (vereinslos), Batuhan Altintas (Bursaspor), Lewis Holtby (Tottenham Hotspur), Jacques Zoua (Kayseri Erciyesspor, Leihe beendet), Kerem Demirbay (1. FC Kaiserslautern, Leihe beendet), Jonathan Tah (Fortuna Düsseldorf, Leihe beendet)

Abgänge:

Petr Jiracek (Sparta Prag), Mohamed Gouaida (Karlsruher SC, Leihe), Kerem Demirbay (Fortuna Düsseldorf, Leihe), Jonathan Tah (Bayer 04 Leverkusen), Heiko Westermann (Ziel unbekannt), Slobodan Rajkovic (Ziel unbekannt), Julian Green (FC Bayern München, Leihe beendet), Marcell Jansen (Ziel unbekannt), Rafael van der Vaart (Betis Sevilla), Lasse Sobiech (FC St. Pauli), Maximilian Beister (1. FSV Mainz 05), Alexander Brunst (VfL Wolfsburg II), Valon Behrami (FC Watford), Matti Steinmann (Chemnitzer FC, Leihe)

FC Ingolstadt

Zugänge:

Maurice Multhaup (FC Schalke 04), Örjan Nyland (Molde FK), Markus Suttner (FK Austria Wien), Romain Bregerie (SV Darmstadt 98), Elias Kachunga (SC Paderborn)

Abgänge:

Andre Weis (FSV Frankfurt), Karl-Heinz Lappe (FC Bayern München II), Leon Jessen (1. FC Kaiserslautern, Leihe beendet), Ralph Gunesch (Ziel unbekannt), Andre Mijatovic (Karriereende)

SV Darmstadt 98

Zugänge:

György Garics (FC Bologna), Sandro Wagner (Hertha BSC), Peter Niemeyer (Hertha BSC), Junior Diaz (1. FSV Mainz 05), Konstantin Rausch (VfB Stuttgart), Mario Vrancic (SC Paderborn), Jan Rosenthal (Eintracht Frankfurt, nach Leihe fest verpflichtet), Fabian Holland (Hertha BSC, nach Leihe fest verpflichtet), Luca Caldirola (SV Werder Bremen, Leihe)

Abgänge:

Romain Bregerie (FC Ingolstadt), Maurice Exslager (1. FC Köln, Leihe beendet), Marius Sauß (USI Lupo-Martini Wolfsburg), Hanno Behrens (1. FC Nürnberg), Leon Balogun (1. FSV Mainz 05), Ronny König (Chemnitzer FC)

UEFA Europameisterschaft 2016 in Frankreich

Die Fußball-Europameisterschaft 2016 ist die 15. Austragung dieses Turniers und die Endrunde wird vom 10. Juni bis zum 10. Juli 2016 in Frankreich stattfinden

Das Eröffnungsspiel sowie das Endspiel werden im Stade de France in Saint-Denis (Paris)stattfinden.

Erstmals in der Geschichte einer Fußball-Europameisterschaft werden 24 Teams an einer EM Endrunde teilnehmen, bei der EURO 2012 in Polen und der Ukraine waren es noch 16 Mannschaften.

Nachdem beschlossen worden war, die EM 2016 statt mit bisher 16 mit 24 Mannschaften auszutragen, bestimmte die UEFA am 11. Dezember 2008 als weiteres Bewerbungskriterium, dass für das Turnier neun Stadien und weitere drei als Ersatzaustragungsorte vorgesehen werden müssen. Darunter müssen zwei Stadien mit mindestens 50.000 Plätzen, drei Stadien mit mindestens 40.000 Plätzen und vier Stadien mit mindestens 30.000 Plätzen sein.

Frankreich, als Gastgeber der EM 2016, ist dabei automatisch für das Turnier qualifiziert. Die restlichen 23 Startplätze werden in einer Qualifikationsrunde ermittelt.

Qualifikation zur EM 2016

Die Qualifikation zur Europameisterschaft 2016 besteht aus acht Gruppen mit jeweils sechs Teams und aus einer Gruppe mit fünf Teams. In diesem Gruppen spielen die Mannschaften jeweils in Heim- und Auswärtsspielen gegeneinander und ermitteln so die Endplatzierung der Qualifikationsgruppen.

Teilnehmer der Qualifikationsgruppen zur EM 2016

Die Qualifikationsgruppen zur EM 2016 in Frankreich wurden wie folgt ausgelost:

Qualifikationsgruppe A

Die Teilnehmer für die EM Qualifikation 2016 in der Gruppe A sind Tschechien, Türkei, Lettland, Island, Kasachstan und die Niederlande

Qualifikationsgruppe B

Die Teilnehmer für die EM Qualifikation 2016 in der Gruppe B sind Bosnien-Herzegowina, Andorra, Zypern, Wales, Israel und Belgien

Qualifikationsgruppe C

Die Teilnehmer für die EM Qualifikation 2016 der Gruppe C sind Spanien, Luxemburg, Mazedonien, Weißrussland, Slowakei und die Ukraine

Qualifikationsgruppe D

Die Teilnehmer für die EM Qualifikation 2016 der Gruppe D sind Deutschland, Gibraltar, Georgien, Schottland, Polen und Irland

Qualifikationsgruppe E

Die Teilnehmer für die EM Qualifikation 2016 der Gruppe E sind England, San Marino, Litauen, Estland, Slowenien und die Schweiz

Qualifikationsgruppe F

Die Teilnehmer für die EM Qualifikation 2016 der Gruppe F sind Nordirland, Finnland, Rumänien, Ungarn, Griechenland und Färöer Insel

Qualifikationsgruppe G

Die Teilnehmer für die EM Qualifikation der Gruppe G sind Österreich, Schweden, Russland, Montenegro, Moldau und Liechtenstein

Qualifikationsgruppe H

Die Teilnehmer für die EM Qualifikation 2016 der Gruppe H sind Kroatien, Italien, Norwegen, Bulgarien, Malta und Aserbaidschan

Qualifikationsgruppe I

Die Teilnehmer für die EM-Qualifikation der Gruppe I sind Dänemark, Albanien, Portugal, Serbien, und Armenien

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Fußball Europameisterschaft – EM 2016 in Frankreich

Qualifikationsmodus zur EM Endrunde 2016

Gruppenphase der Qualifikation zur EM 2016

Die neun Gruppensieger, die neun Gruppenzweiten und das beste drittplatzierte Team (mit der besten Bilanz gegen den Ersten, Zweiten, Vierten und Fünften in seiner Gruppe) qualifizieren sich direkt für die Europameisterschaftsendrunde 2016.

Playoffs der Qualifikation zur EM 2016

Die acht anderen drittplatzierten Mannschaften stehen sich in den Playoffs gegenüber und ermitteln in einem Hin- und Rückspiel die letzten vier Teilnehmer für die EM 2016.

Diese acht Teams werden in zwei Gruppen mit gesetzten und ungesetzten Teams aufgeteilt, basierend auf den UEFA-Koeffizienten-Wertungen für Nationalmannschaften. In jedem Duell trifft ein gesetztes auf ein ungesetztes Team. Die Mannschaft, die zuerst gezogen wird, bestreitet das Hinspiel zu Hause. Als Playoff Termine sind für die Hinspiele der 12./13./14. November 2015 und für die Rückspiele der 15./16./17. November 2015 geplant.

Auslosung der Gruppen bei der Endrunde der EM 2016

Die Auslosung der Endrunde in Frankreich findet am 12. Dezember 2015 im Palais des congrès de Paris in der Hauptstadt Paris statt. Die 23 qualifizierten Mannschaften werden nach dem UEFA-Koeffizienten in vier Töpfe eingeteilt und anschließend den sechs Gruppen zugelost. Lediglich Frankreich ist als Gastgeber in Gruppe A als Gruppenkopf bereits gesetzt.

Stadien der Fußball EM 2016

Die Spiele der Fußball EM 2016 finden in zehn verschiedenen Stadien statt, die sich auf neun Städte aufteilen. Aufgrund der gestiegenen Teilnehmerzahl für die Europameisterschaft in Frankreich, mussten auch die Anforderungen der UEFA angepasst werden. So forderte der europäische Fußballbund zwei EM Stadien mit mehr als 50.000 Plätzen, drei Stadien für mindestens 40.000 Zuseher und vier Spielstätten mit Platz für zumindest 30.000 Personen. Im Vergleich zum letzten Großereignis in Frankreich, der WM 1998, sind nur zwei Stadien ausgetauscht wurden. Wurde bei der Weltmeisterschaft noch im Stade Louis-Fonteneau in Nantes und im Stade de la Mosson in Montpellier gespielt, so werden diese zwei Arenen vom Stade Pierre-Mauroy in Lille und der Allianz Riviera in Nizza ersetzt.

Die Stadien der EM 2016 im Überblick

Das größte EM Stadion ist das Stade de France in Saint-Denis, einem Vorort von Paris. Hier wird nicht nur das Eröffnungsspiel am 10. Juni 2015 ausgetragen, sondern dort wird auch das EM Finale am 10. Juli 2016 stattfinden.

Die kleinste Arena der Europameisterschaft 2016 steht in Toulouse. Das Stadium Municipal bietet nur 33.000 Zusehern Platz und wurde für die Europameisterschaft renoviert.

Die Stadien in Lyon, Nizza, Bordeaux und Lille wurden extra für die EM 2016 gebaut.

Stade de France in Paris Saint-Denise

Im Stade de France finden insgesamt sieben Spiele statt.
Es werden das EM Eröffnungsspiel und das Finale dort ausgetragen, ebenso drei Gruppenspiele, ein Achtelfinale und ein Viertelfinale.
Das Stadion hat eine Kapazität von ca. 81.000 Zuschauern und wurde im Jahr 1998 fertig gestellt.
Die Eröffnung des Stade de France fand am 28. Januar 1998 statt.

Stade Velodrome in Marseille

Im Stade Velodrome finden insgesamt fünf Spiele statt.
Es werden ein Halbfinale, ein Viertelfinale und drei Gruppenspiele dort ausgetragen.
Das Stadion hat eine Kapazität von ca. 67.000 Zuschauern und wurde im Jahr 2014 auf die aktuelle Kapazität erweitert.
Die Eröffnung des Stade Velodrome fand am 13. Juni 1937 statt.

Stade des Lumieres in Lyon

Im Stade des Lumieres finden insgesamt sechs Spiele statt.
Es werden ein Halbfinale, ein Achtelfinale und vier Gruppenspiele dort ausgetragen.
Das Stadion hat eine Kapazität von ca. 59.000 Zuschauern und soll planmäßig Anfang des Jahres 2016 fertig gestellt sein.
Die Eröffnung des Stade des Lumieres ist für den 29. Januar 2016 geplant.

Parc de Princes in Paris (Prinzenparkstadion)

Im Parc de Princes finden insgesamt fünf Spiele statt.
Es werden ein Achtelfinale und vier Gruppenspiele dort ausgetragen.
Das Stadion hat eine Kapazität von ca. 45.000 Zuschauern und wurde im Jahr 1972 auf die aktuelle Kapazität erweitert.
Die Eröffnung des Prinzenparks fand am 18. Juli 1897 statt.

Stade Pierre-Mauroy in Lille

Im Stade Pierre-Mauroy finden insgesamt sechs Spiele statt.
Es werden ein Viertelfinale, ein Achtelfinale und vier Gruppenspiele dort ausgetragen.
Das Stadion hat eine Kapazität von ca. 50.000 Zuschauern und wurde im August 2012 fertig gestellt.
Die Eröffnung des Stade Pierre-Mauroy fand am 17. August 2012 statt.

Stade Bollaert-Delelis in Lens

Im Stade Bollaert-Delelis finden insgesamt vier Spiele statt.
Es werden ein Achtelfinale und drei Gruppenspiele dort ausgetragen.
Das Stadion hat eine Kapazität von ca. 35.000 Zuschauern und soll planmäßig im Jahr 2016 auf diese Kapazität erweitert.
Die Eröffnung des Stade Bollaert-Delelis fand am 18. Juni 1933 statt.

Stade de Bordeaux in Bordeaux

Im Stade de Bordeaux finden insgesamt fünf Spiele statt.
Es werden ein Viertelfinale und vier Gruppenspiele dort ausgetragen.
Das Stadion hat eine Kapazität von ca. 42.000 Zuschauern und wurde im Jahr 2015 fertig gestellt.
Die Eröffnung des Stade de Bordeaux fand am 23. Mai 2015 statt.

Stade Geoffroy-Guichard in Saint-Etienne

Im Stade Geoffroy-Guichard finden insgesamt vier Spiele statt.
Es werden ein Achtelfinale und drei Gruppenspiele dort ausgetragen.
Das Stadion hat eine Kapazität von ca. 41.500 Zuschauern und wurde im Jahr 2014 auf die aktuelle Kapazität erweitert.
Die Eröffnung des Stade Geoffroy-Guichard fand am 13. September 1931 statt.

Stadium Municipal in Toulouse

Im Stadium Municipal finden insgesamt vier Spiele statt.
Es werden ein Achtelfinale und drei Gruppenspiele dort ausgetragen.
Das Stadion hat eine Kapazität von ca. 33.000 Zuschauern und wurde im Jahr 2015 auf die aktuelle Kapazität erweitert.
Die Eröffnung des Stadium Municipal fand im Jahr 1937 statt.

Allianz Riviera in Nizza

In der Allianz Riviera finden insgesamt vier Spiele statt.
Es werden ein Achtelfinale und drei Gruppenspiele dort ausgetragen.
Das Stadion hat eine Kapazität von ca. 35.000 Zuschauern und wurde im September 2013fertig gestellt.
Die Eröffnung der Allianz Riviera fand am 22. September 2013 statt.

Das Spielgerät – der Fußball

Das Wichtigste beim Fußball bleibt neben den Spielern und den Toren aber das Spielgerät. Der Fußball hat in all den Jahren so viele Wandlungen durchgemacht.

Dies zeigt sich sehr deutlich an den veränderten Bällen bei den EM Turnieren.

Hier folgt eine Auflistung der EM Bälle seit 1972:

1972 wurde mit dem Telstar Durlast gespielt

1976 wurde ebenfalls mit dem Telstar Durlast gespielt

1980 wurde mit dem Tango Italia gespielt

1984 wurde mit dem Tango Mundial gespielt

1988 wurde mit dem Tango Europa gespielt

1992 wurde mit dem Etrusco Unico gespielt

1996 wurde mit dem Questra Europa gespielt

2000 wurde mit dem Terrestra Silverstream gespielt

2004 wurde mit dem Roteiro gespielt

2008 wurde mit dem Europass gespielt

2012 wurde mit dem Tango 12 gespielt

Man darf gespannt sein, wie der Ball der Europameisterschaft 2016 in Frankreich aussehen wird und welche besonderen Eigenschaften es dem Spieler einfacher und dem Torhüter schwerer machen sollen. Denn letztlich will doch jeder Fan das Gleiche, dass der Ball im Tor der gegnerischen Mannschaft landet.

Auslosung Gruppenphase der UEFA Europa League 2015/ 2016

Nach den diversen Playoff Runden wurde am Donnerstag, den 28. August 2015, im Grimaldi Forum in Monaco die Gruppenphase der UEFA Europa League für die Spielzeit 2015/ 2016 ausgelost.

Es wurden insgesamt zwölf Gruppen mit jeweils vier Mannschaften ausgelost. Wobei hier Mannschaften aus dem gleichen Verband in der Gruppenphase nicht in derselben Gruppe spielen dürfen. Z.B. werden in einer Gruppe keine zwei deutschen Mannschaften gegeneinander antreten müssen.

Insgesamt nehmen 48 Mannschaften an der Gruppenphase der UEFA Europa League 2015/ 2016 teil.

Insgesamt waren bereits 16 Mannschaften aufgrund ihrer Platzierung in der heimischen Meisterschaft für die Gruppenphase gesetzt, dazu kamen die 22 Mannschaften, die sich über die Playoffs für die Gruppenphase qualifiziert hatten zuzüglich der zehn Verlierer aus dem Playoffs zur UEFA Champions League 2015/ 2016.

Der Gewinner der UEFA Europa League 2014/ 2015, der FC Sevilla, darf erstmals fix in der UEFA Champions League 2015/ 2016 und ist somit in der Gruppenphase des diesjährigen Europa League Wettbewerbs nicht dabei.

Die 48 Mannschaften wurden anhand der UEFA-Klubkoeffizienten auf vier Lostöpfe aufgeteilt.

Die vier Töpfe teilten sich wie folgt auf (Aufstellung in den Töpfen gemäß dem UEFA Klubkoeffizienten):

Verteilung der Lostöpfe

Topf 1

FC Schalke 04
Borussia Dortmund
FC Basel
SSC Neapel
Tottenham Hotspur
Ajax Amsterdamm
FC Villarreal
Rubin Kazan
Atltico Bilbao
Sporting Lissabon
Olympique Marseille
Dnjepr Dnjepropetrowsk

Topf 2

FC Liverpool FC
AZ Alkmaar
Viktoria Pilsen
FC Brugge
PAOK Saloniki
Celtic Glasgow
Beşiktaş Istanbul
APOEL Nikosia
AS Monaco
Sparta Prag
Fenerbahçe Istanbul
Legia Warschau

Topf 3

Sporting Braga
AC Florenz
Lazio Rom
RSC Anderlecht
Girondins Bordeaux (FRA)
Lokomotive Moskau
Lech Posen
AS Saint-Etienne
Slovan Liberec
FC Augsburg
Rapid Wien
FC Krasnodar

Topf 4

Partizan Belgrad
Asteras Tripolis
Belenenses Lissabon
Rosenborg Trondheim
Qarabag Agdam
Molde FK
Dinamo Minsk
FC Groningen
FC Sion (SUI)
FC Midtjylland
Skenderbeu Korce
FP Qäbälä

Gruppenauslosung der UEFA Europa League 2015/ 2016

Aus diesen vier Töpfen wurden folgende Gruppen ausgelost

Gruppe A

Ajax Amsterdam
Celtic Glasgow
Fenerbahce Istanbul
Molde FK

Gruppe B

Rubin Kasan
FC Liverpool
Girondins Bordeaux
FC Sion

Gruppe C

Borussia Dortmund
PAOK Saloniki
FC Krasnodar
FK Qäbälä

Gruppe D

SSC Neapel
Club Brügge
Legia Warschau
FC Midtjylland

Gruppe E

FC Villarreal
Viktoria Pilsen
Rapid Wien
Dinamo Minsk

Gruppe F

Olympique Marseille
Sporting Braga
Slovan Liberec
FC Groningen

Gruppe G

Dnjepr Dnjepropetrowsk
Lazio Rom
AS St. Etienne
Rosenborg Trondheim

Gruppe H

Sporting Lissabon
Besiktas Istanbul
Lokomotive Moskau
Skenderbeu Korca

Gruppe I

FC Basel
AC Florenz
Lech Posen
Belenenses Lissabon

Gruppe J

Tottenham Hotspur
RSC Anderlecht
AS Monaco
Qarabag Agdam

Gruppe K

FC Schalke 04
APOEL Nikosia
Sparta Prag
Asteras Tripolis

Gruppe L

Athletic Bilbao
AZ Alkmaar
FC Augsburg
Partizan Belgrad

Die Termine der Spieltage der UEFA Europa League 2015/ 2016

Die Spieltage der Gruppenphase finden an folgenden Terminen statt.

Der erste Spieltag der Gruppenphase findet am 17. September 2015 statt.

Der zweite Spieltag der Gruppenphase findet am 01. September 2015 statt.

Der dritte Spieltag der Gruppenphase findet am 22. Oktober 2015 statt.

Der vierte Spieltag der Gruppenphase findet am 05. November 2015 statt.

Der fünfte Spieltag der Gruppenphase findet am 26. November 2015 statt.

Der sechste Spieltag der Gruppenphase findet am 10. Dezember 2015 statt.